Haushalt

5 einfache Tipps fürs Rasenmähen

So gelingt der Rasenschnitt mit dem Gardena PowerMax 32/36V P4A

Wann muss der Rasen gemäht werden? Was muss man beachten? Wie gelingt ein einheitliches Schnittbild? Wir haben fünf Tipps, damit der Rasenschnitt mit dem Akku-Rasenmäher schnell und einfach erledigt werden kann.

  Lesedauer: 4 Minuten

Gardena PowerMax 32/36 P4A
Foto: Leander Höfler/Content Creation GmbH

So gelingt Rasenmähen

Wann muss ein Rasen eigentlich gemäht werden? Wie gelingt ein gleichmäßiger Schnitt auf einer Böschung? Lieber bei Trockenheit oder gleich morgens mit dem Gartengerät ausrücken? Wie hält der Akku am längsten? Wir zeigen mit dem Akku-Rasenmäher „Gardena PowerMax 32/36V P4A“ fünf einfache, aber sehr hilfreiche Tipps für den perfekten Grasschnitt:

Tipps fürs Rasenmähen

1. Schnittbreite ausnutzen

Wer die gesamte Schnittbreite des Rasenmähers ausnutzt, ist nicht nur schneller fertig, sondern erzielt auch ein einheitliches Schnittbild ohne Übergänge oder Streifen. Das gelingt am besten, indem der Rasenmäher immer eine Radbreite in die geschnittene Mähspur hineinragt. Die beiden Akkus des „Gardena PowerMax 32/36V P4A“ reichen so beispielsweise für rund 200 m² Fläche.

Schnittbreite des Rasenmähers ausnutzen - mit dem Gardena PowerMax 32/36V P4A
Foto: Leander Hölfer/Content Creation GmbH

2. Die optimale Schnitthöhe

Für einen durchschnittlichen Gebrauchsrasen sind vier Zentimeter Schnitthöhe ideal. Je nach Geschmack kann das um fünf Millimeter unter- oder überschritten werden, ohne dass es für das Gras negative Folgen hat. Der „Gardena PowerMax 32/36V P4A“ verfügt beispielsweise über eine zehnstufige, zentrale Schnitthöheneinstellung, damit Sie individuell entscheiden können, wie hoch Ihre Grasfläche sein sollte.

Die optimale Schnitthöhe einstellen mit dem Gardena PowerMax 32/36 V P4A
Foto: Leander Höfler/Content Creation GmbH

3. Böschungen quer zum Gefälle mähen

Böschungen mäht man am besten quer zum Hang. So werden die Gräser gleichmäßig geschnitten und die Grasnarbe auch bei Bodenunebenheiten nicht verletzt. Der Akkumäher „PowerMax 32/36V P4A“ ist zwar sehr leicht und ergonomisch in der Handhabung, aber auch hier ist es gut, wenn das Gartengerät nicht bergab eingesetzt wird.

Böschungen quer zum Gefälle mähen mit dem Gardena PowerMax 32/36 V P4A
Foto: Leander Höfler/Content Creation GmbH

4. Die „Ein-Drittel-Regel“

Für einen gesunden Rasen ist es wichtig, dass Sie nie zu viel auf einmal abschneiden. Wenn Sie beim Rasenmähen die Hälfte der Grashalme entfernen, dauert es relativ lange, bis sich die einzelnen Triebe erholen. Besser ist es, nie mehr als ein Drittel der Blattmasse abzumähen, sprich: die „Ein-Drittel-Regel“. Bei idealen vier Zentimetern wäre der richtige Zeitpunkt also dann, wenn er sechs Zentimeter misst.

Die "Ein-Drittel-Regel" mit dem Rasenmäher Gardena PowerMax 32/36 P4A
Foto: Leander Höfler/Content Creation GmbH

5. Nicht bei Nässe mähen

In feuchtem Zustand sollten Blätter und Halme nicht gemäht werden, da sie dann nicht sauber abgeschnitten werden. So gelingt kein einheitliches Schnittbild, das Gerät (und vor allem der Akku) wird zusätzlich beansprucht, das Mähgut verklumpt und gelangt nicht vollständig in der Grasfangbox. Was sich darin gesammelt hat, klebt zusätzlich an und verschmutzt den Rasenmäher. Kurz: Das Rasenmähen bei Morgentau oder feuchtem Boden macht zusätzliche Arbeit. Mähen Sie lieber an einem sonnigen Tag, nachdem das Gras abgetrocknet ist.

Gardena PowerMax 32/36 V P4A
Foto: Leander Höfler/Content Creation GmbH

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