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Playlist: Diese Alben sollten Sie jetzt hören

Lorde, Jake Bugg, Beatrice Egli und mehr

Mit ihrem Album „Solar Power“ bezieht Lorde vehemente Stellung für den Umweltschutz. Welche Künstler noch auf die Playlist für September sollen, verraten wir hier.

  Lesedauer: 3 Minuten

Lorde
Foto: Ophelia Mikkelson Jones/iStock

Jede Menge Rock und Pop, aber auch Schlager-Highlights bietet der Monat September für alle Musikfreunde. Hier sind 5 tolle Alben, die auf keiner Playlist fehlen sollten!

Lorde: „Solar Power“

Lorde hat sich den Kampf gegen die Ressourcen-Verschwendung auf die Fahnen geheftet und geht mit „Solar Power” ganz eigene Wege. Wie wichtig der Schutz von Natur und Umwelt für uns Menschen ist, will die neuseeländisch- kroatische Sängerin auf ihrem dritten Album zum Ausdruck bringen. Ihre musikalischen Parolen packt Lorde in den für sie typischen Dreampop und spart auch diesmal nicht mit elektronischen Klängen. Passend zum Thema des Albums hat sie für „Solar Power” keine Silberscheibe pressen lassen, sondern einzig einen Download-Code in eine biologisch abbaubare Schachtel verpackt. Darin finden sich neben der Download-Karte außerdem noch jede Menge persönliche Notizen der Künstlerin und ein paar bislang unveröffentlichten Fotos. (Universal Music)

Video - Lorde: „Mood Ring“

Imagine Dragons: „Mercury – Act 1“

Die Imagine Dragons haben auf Twitter ihre Fans über den Titel ihres fünften Albums spekulieren lassen. Jetzt ist es fix: Die Platte wird „Mercury — Act 1" heißen und gleich drei Vorab- Hitsingles „Follow You", „Wrecked" und „Cutthroat" mit an Bord haben. Kein Wunder, holten sie sich doch Starproduzenten Rick Rubin für die Arbeiten an den 13 neuen Tracks. Darin stellt sich die Band Emotionen wie Schmerz oder Wut. (Universal Music)

Video - Imagine Dragons: „Wrecked“

Jake Bugg: „Saturday Night, Sunday Morning“

Eigentlich braucht Jake Bugg nicht mehr als eine Gitarre und seine eindringliche Stimme, um musikalische Meisterwerke zu schaffen. Auf seinem fünften Album „Saturday Night, Sunday Morning“ bleibt der Brite seinem Signature-Sound treu, experimentiert aber mit volleren, poppigeren Klängen, was den Songs – wie zum Beispiel „Rabbit Hole” – wirklich guttut. (Sony Music)

Video - Jake Bugg: „Downtown“ (Live)

Chvrches: „Screen Violence“

Elektropop ist nicht unterzukriegen, das beweisen die Chvrches mit ihrem neuen Werk „Screen Violence”, ihrem vierten Longplayer. Der Titel ist auch Programm, es dreht sich um die Gewalt, die wir tagtäglich auf Bildschirmen sehen oder selbst erfahren. Funfact: „Screen Violence” wäre in den Anfangsjahren fast der Bandname der Schotten aus Glasgow geworden. (Universal Music)

Video - Chvrches: „Good Girl“

Beatrice Egli: „Alles was du brauchst“

Seit ihrem Sieg bei „Deutschland sucht den Superstar" hat die Schweizerin eine Traumkarriere hingelegt. Alle ihre Alben landeten hierzulande in den Top Ten und die Vorzeichen stehen gut, dass es ihr achtes Werk „Alles was du brauchst" ebenfalls in die Bestenliste schaffen wird. Darauf sind nicht weniger als 16 neue Songs zu hören, auf denen Beatrice Egli viel Persönliches von sich preisgibt, wie ihre liebsten Freundschaften, die Liebe und auch heikle sowie traurige Themen. Ein intimer Einblick in das Leben der Sängerin.

Teaser - Beatrice Egli: „Ganz egal“

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