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Festplatten-Fibel: SSD, Terabyte & Co.

Den passenden Speicher für den Rechner kaufen

Die optimale Festplatte für die persönlichen Ansprüche zu finden, gleicht oftmals der Suche nach der sprichwörtlichen Nadel im Heuhaufen. Die folgenden Tipps helfen bei der Auswahl.

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Foto: simpson33/iStock

Platz für Daten schaffen

Grundsätzlich teilt sich das Angebot der Festplatten in zwei große Bereiche: interne und externe Speicher. Interne Laufwerke, sind fix im Hardware-Verbund eines Notebooks oder Desktop-Rechners integriert. In diesem Fall hat der Käufer meist die Wahl zwischen verschiedenen Kapazitäten, welche vom Anbieter vorgegeben sind. Bei Notebooks kann eine interne Festplatte gegebenenfalls nachträglich getauscht werden. Bei Desktop-PCs ist dies immer und einfach möglich. Handelsübliche Festplatten reichen aktuell von einigen Gigabyte bis hin zu mehreren Terabyte. 

Die optimale Festplatte für die persönlichen Ansprüche zu finden, gleicht oftmals der Suche nach der sprichwörtlichen Nadel im Heuhaufen.
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Helfer bei der Sicherung

Der zweite Bereich der Datenspeicher umfasst die externen Festplatten, welche meist zum Zweck der Sicherung oder Datenspeicherung und damit zur Entlastung des Arbeitscomputers eingesetzt werden. Hier kann man aus vielen Modell mit verschiedenen Bauweisen, Kapazitäten sowie Schreibe- und Lesegeschwindigkeiten wählen.

Externe Festplatte sind leicht und einfach zu transportieren.
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HDD versus SSD

In beiden Fällen geht es primär um eine grundlegende Entscheidung zwischen konventionellen HDD-Festplatten und modernen SSDs. Bei HDD-Laufwerken handelt es sich um jene Technik mit Lesekopf und rotierender Scheibe, die bereits seit mehreren Jahrzehnten mehr oder weniger unverändert zur Verfügung steht – sieht man einmal von den rasant gewachsenen Kapazitäten ab. 

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Vor- und Nachteile

Solid-State-Disks (SSDs) hingegen sind im Grunde unzählige, aneinander gereihte Flash-Speicher, die gleich mehrere Vorteile bieten: So sind die modernen SSD-Laufwerke in der Regel schneller, leiser, robuster und auch sparsamer. In der Pionierzeit des Flash-Speichers, als sogar USB-Sticks noch als kleine technische Wunder galten, waren SSDs in Sachen Kapazität noch massiv eingeschränkt. Mittlerweile konnten die schnelleren SSDs die konventionellen Festplatten einholen. Besonders beliebt sind aktuell so genannte M.2 SSDs. Diese kleinen und leistungsstarken SSD-Festplatten gibt es in mehreren Ausführungen. Wer maximale Datenübertragungsraten bis zu 5.000 MB/s möchte, setzt auf eine M.2 SSD mit NVMe. Wer lediglich seinen Speicher einfach erweitern möchte, greift am besten zu einer SATA M.2 SSD. 

Externe Festplatten erhöhen die Speicherkapazität.
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Die Mischung macht’s

Bei der Auswahl der perfekten Festplatte gilt die einfache Grundregel: Wer auf Mobilität, Robustheit und Tempo wert legt, wird mit SSDs sehr glücklich werden. Wer stattdessen weitestgehend am Desktop-Rechner arbeiten und vor allem große Speicherkapazitäten benötigt, fährt mit HDDs besser. Ein smarter Kompromiss ist die Kombination beider Technologien: Die interne Haupt-Festplatte als SSD sowie eine zusätzliches, externes HDD-Laufwerk zur Sicherung der Daten, die nicht täglich benötigt werden. 

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