von: mediamag.at-Redaktion

Highlander in 4K UHD

Restaurierter Fantasy-Klassiker

Die Darstellung des Connor MacLeod hat Christopher Lambert einen Platz in der Filmgeschichte gesichert. Hier drei Gründe, warum der Film über den Highlander unsterblich geworden ist.

Highlander
Foto: Studiocanal

1. Perfektes Casting

Eigentlich war die Hauptrolle Hollywood-Star Kurt Russel („Die Klapperschlange“) angeboten worden. Doch dessen Freundin Goldie Hawn überredete ihn, aus dem Projekt auszusteigen. Daraufhin schlüpfte Christopher Lambert in die Haut von Connor MacLeod. Der Sohn eines UN-Diplomaten sprach übrigens zu diesem Zeitpunkt kein Wort Englisch, was die Filmemacher in leichte Panik versetzte. Zu sehen sind auch Sean Connery als sein spanischer Freund Juan Sanchez Villa-Lobos Ramirez und Clancy Brown als Bösewicht Kurgan.

2. Epischer Soundtrack

Als Titelsong ist „Who Wants To Live Forever“ von Queen nicht mehr aus „Highlander“ wegzudenken. Eigentlich hatten die Briten auch „It´s A Kind Of Magic" für den Blockbuster geschrieben – ein Zitat von Connor MacLeod hatte sie dazu inspiriert – allerdings wurde der Track später nicht im Film verwendet.

3. Ultimativer Bösewicht

Nicht alle Unsterblichen haben Gutes im Sinn: Das muss Connor MacLeod feststellen, als er den Barbaren Kurgan trifft. Dieser hat es auf die Macht und das Wissen des Highlanders abgesehen, um die Welt beherrschen zu können. Dazu muss er den Schotten töten, was sich aber als schwieriges Unterfangen herausstellt. Denn: „Es kann nur einen geben“.

Zum 30. Geburtstag des Kultfilms wurde „Highlander - Es kann nur einen geben“ jetzt umfassend restauriert und erscheint am 4. August als 4K UHD Blu-ray.