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IFA 2016: Fitness- Fokus in Berlin

Gesund ins Wochenende mit diesen Trackern

Wearables werden immer beliebter: Nicht nur Smartwatches, sondern auch Fitnessassistenten haben eine rosige Zukunft vor sich. Dieser Trend macht auch vor der IFA nicht Halt.

Zwei Männer spielen Basketball, einer trägt das Fitbit "Charge 2"
Foto: Fitbit

Raus ins Freie

Ein letztes Aufbäumen des Sommers: Die Sonne scheint, die Temperaturen ziehen nochmal hoch, und nur wenige Wolken trüben den blauen Himmel. Perfektes Wetter, um sich etwas Gutes zu tun. Mit diesen Gesundheits-Trackern wollen Fitbit und Withings Sie zur Bewegung motivieren.

Fitbit „Charge 2“: Power-Paket

Egal, ob Sie ihr hochintensives Intervall-Training optimieren oder das Meiste aus Ruhe- und Entspannungsphasen machen wollen: Die Fitbit „Charge 2“ hat die richtige Antwort parat. Der Fitness-Tracker kann sich nicht nur auf verschiedenste Sportarten einstellen, sondern bietet auch spezielle Atemübungen an, die sich am Herzschlag des Trägers orientieren. Unter Einbeziehung von Trainingsintensität, User-Profil und Herzschlagfrequenz erstellt das Gerät ein Profil, welches zum einfachen Verfolgen des Trainingsfortschritts dient.

Fitbit „Flex 2“: Mehr als nur schick

Auch wenn man am liebsten immer Informationen über die eigene Gesundheit haben will, manchmal kann ein Kunststoffarmband das Outfit stören. Aus diesem Grund bietet Fitbit das „Flex 2“ an. Der Tracker des Gerätes lässt sich einfach aus dem Armband entfernen und in speziell konzipierte Accessoires einfügen. Nach der Arbeit beim Nachmittags-Joggen liegt das Device am Handgelenk im Originalgehäuse, beim abendlichen Dinner außer Haus versteckt es sich im goldenen Armschmuck und kann dort weiter aufzeichnen.

Verschiedene Accessoires für den Fitbit-Tracker
Foto: Fitbit

Withings „Steel HR“: Eleganz und Funktion

Auch Withings hat auf der IFA einen neuen Fitness-Tracker vorgestellt. Die französischen Gesundheitsexperten präsentierten die „Steel HR“ - ein Handgelenks-Assistent mit einem besonders schicken Touch. Edelstahlgehäuse und verchromte Zeiger lassen die analoge Uhr mit smartem Hintergrund besonders stilvoll wirken. Die Uhr erkennt gewisse Tätigkeiten wie Laufen oder Schwimmen automatisch als Sport und beginnt, Daten aufzuzeichnen. Aber auch in Ruhe- und Schlafphasen kann das Device auf Wunsch den Herzschlag erfassen und so zum Beispiel ein Schlafmuster erstellen. Die gesammelten Daten lassen sich auf Withings „Health Mate“-App abrufen und analysieren.

Die Withings "Steel HR" kommuniziert mit der Withings "Health Mate"-App.
Foto: Withings

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