Haushalt

Saugen im Automatikmodus: iRobot Roomba i3+

Der smarte Saugroboter, der mitdenkt

Bis zu zwei Monate lang kein Staubsaugen mehr? Geht, wenn Sie den iRobot-Saugroboter „Roomba i3+“ im Haus haben. Wir sehen uns das Gerät genauer an.

  Lesedauer: 2 Minuten

Der iRobot Roomba i3+.
Foto: iRobot

Der iRobot „Roomba i3+“

Ein Saugroboter, der rund 60 Tage lang seine Dienste tut – ohne irgendeinen Wartungsaufwand? Das kann laut Hersteller iRobot der „Roomba i3+“. Denn: Nach getaner Arbeit fährt das smarte Haushaltsgerät zurück zu seiner „Clean Base“, der Absaugstation, um automatisiert entleert zu werden. Sie ist gleichzeitig die Ladestation für den Roboter und sammelt Schmutz und Staub in einem großen, vierlagigen Staubsaugerbeutel, der bis zu 99 % Pollen und Schimmelsporen „gefangen“ hält.

Der iRobot Roomba i3+.
Foto: iRobot

Quer durchs Haus

Statt einer Kamera navigiert der „Roomba i3+“ mit Bodensensoren, die eine Bahn-um-Bahn-Reinigung ermöglichen. Ist der Akku so gut wie leer, fährt das Gerät selbstständig zurück zur Basis – und macht nach dem Aufladen dort weiter, wo es aufgehört hat. Gesteuert wird es per iRobot-App oder mittels Sprachsteuerung („Google“ oder „Alexa“).

Der iRobot Roomba i3+.
Foto: iRobot

Mit „Schmutz-Detektor“

Ausgestattet mit zwei Gummibürsten und einer Kantenbürste ist er ideal für Haushalte mit Tieren. Erkennt er an einer Stelle besonders viel Schmutz, wird dort extra gründlich gereinigt.

Wer möchte, kann den Saugroboter mit dem Wischroboter „Braava jet m6“ koppeln, damit die Böden zuerst gesaugt und anschließend gewischt werden. Auch das passiert – wenn es einmal eingestellt ist – ganz automatisch.

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