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3 Wearables fürs Schwimmen

Smartwatches, die mit allen Wassern gewaschen sind

Ob Pool oder Badesee: Schwimmen gilt als besonders gesunde Sportart. Diese drei Wearables eignen sich als „Personal Trainer am Handgelenk“ fürs kühle Nass.

Die Fitbit „Ionic“.
Foto: Fitbit

1. Apple „Watch Series 5“

Apples „Watch Series 5“ ist ein echtes Multitalent. Die Uhr ist im Alltag eine große Hilfe und für den Wassersport besonders gut geeignet. Sie ist bis zu 50 Meter wasserdicht. So kann beispielsweise die Strecke beim „Freiwasserschwimmen“ oder auch die Rundenanzahl beim „Beckenschwimmen“ gemessen werden, denn selbst einzelne Züge werden erkannt.

Die Apple „Watch Series 5“

Ab Herbst sollen mit dem neuen Betriebssystem „watchOS 7“ auch für Surfer besondere Funktionen kommen. Wellenreiter können sich mit „Dawn Patrol“ Gezeiten, Windgeschwindigkeit und Wassertemperatur eines bevorzugten Surfspots anzeigen lassen.

Apple WatchOS 7
Foto: Apple Inc.

2. Garmin „fenix 6S Pro“

Auch bei der Garmin-Smartwatch-Serie „fenix 6“, z. B. der „fenix 6S Pro“, kann die Poolgröße ausgewählt werden, um Schwimmintervalle und Bahnen aufzuzeichnen. Die GPS-Multisport-Watch erkennt verschiedene Schwimmstile (Kraul, Schmetterling, Rücken, Brust) und ist wasserdicht bis zu einer Tiefe von 100 Metern. Sie ermittelt den sogenannten „Swolf“-Wert als Maßstab für die Performance des Trainings. Errechnet wird dieser aus der Summe der benötigten Zeit für eine Bahn im Pool und der Anzahl der Schwimmzüge.

Wasserdichte Smartwatches
Foto: Garmin/Moritz Martin

3. Fitbit „Ionic“

Zwar nicht neu auf dem Markt, aber immer noch bestens geeignet für das Schwimmtraining ist die „Ionic“ von Fitbit. Die Uhr hält bis zu 50 Meter Tiefe dem Wasserdruck stand und ist somit für nahezu alle Wassersportarten geeignet. Die Aufzeichnung des Schwimmtrainings startet automatisch, erkannt werden Rundenzeiten, die Trainingsdauer und der Kalorienverbrauch.

Fitbit Ionic
Foto: Fitbit