von: mediamag.at-Redaktion

5 Tipps für das perfekte Christbaum-Bild

Schöne Handyfotos vom Weihnachtsfest

Lichterketten und Kerzen: Was am Heiligen Abend für Stimmung sorgt, stellt Fotografen vor eine Herausforderung. Damit Ihre Fotos trotzdem zum Hingucker werden, haben wir fünf praktische Tipps für Sie.

Werden Sie mit diesen Foto-Tipps zum Weihnachts-Liebling in Ihrer Familie.
Foto: FamVeld/iStock

Tipp 1: Nicht zoomen

Es empfiehlt sich, auf den Zoom der Kamera-App zu verzichten und stattdessen die höchstmögliche Auflösung zu wählen – sofern das Ihr Mobilgerät das zulässt. Der Vorteil ist, dass Sie bei der Nachbearbeitung noch Details herausarbeiten können. Viele moderne Smartphones können eigenständig Situationen und Motive erkennen und passen die Kamera-Einstellungen dynamisch an.

Tipp 2: Rapid-Fire-Modus

Zu den Feiertagen entstehen viele Situationen, in denen man als Fotograf schnell agieren sollte. Zum Beispiel beim Auspacken der Geschenke: Um den perfekten Moment festzuhalten, bieten viele Kamera-Apps einen Rapid-Fire-Modus an. Dieser wird aktiviert, wenn Sie den Auslöse-Button länger gedrückt halten.

Um den perfekten Moment festzuhalten bieten viele Kamera-Apps einen Rapid-Fire-Modus an.
Foto: Asiseeit/iStock

Tipp 3: Fotos ohne Verwackeln

Das minimale Licht der Weihnachtsbeleuchtung ist für manche Smartphones und Fotokameras leider nicht hell genug, um verwacklungsfreie Bilder aufzunehmen. Hier empfiehlt sich in jedem Fall der Einsatz eines Stativs. Auch hier darf man ruhig auf die künstliche Intelligenz moderner Handys zurückgreifen und auf die voreingestellte Motivwahl zurückgreifen. Blitze leuchten zwar den Raum aus, allerdings geht die feierliche Stimmung in den Bildern verloren.

Tipp 4: Ungewöhnliche Motive wählen

Selbstverständlich gehören Auspack- und Familienfotos zu den Erinnerungsfotos dazu. Zusätzlich kann man nach etwas anderen Motiven Ausschau halten. Nehmen Sie Weihnachtskugeln, Figuren und Kerzen des Christbaumes in den Hauptfokus. Es lohnt sich, auch die Vorbereitungen aufzunehmen, wie etwa das Schmücken des Baumes oder die letzten Kniffe, die für das Festmahl benötigt werden. Wie wäre es, wenn Sie bei einigen Aufnahmen den Bokeh-Effekt ausprobieren?

Dieser Effekt wird in der Fotografie „Bokeh“ genannt, der Begriff kommt aus dem japanischen und bedeutet „unscharf, verschwommen“.
Foto: Poike/iStock

Tipp 5: Belichtung wählen

Um schwierige Lichtsituationen zu meistern, bietet es sich an, die Belichtung unabhängig vom Fokuspunkt zu wählen. Diese Funktion bieten einige Kamera-Apps an. Das verhindert, dass bestimmte Bereiche über- oder unterbelichtet werden.

Profi Kamera-App Einstellungen.
Foto: DNY59/iStock