von: mediamag.at-Redaktion

5 Tipps für veganes Backen

So gelingen Backwerke ohne Ei und Milchprodukte

Veganes Backen kann zu Beginn ganz schön anspruchsvoll sein. Wir haben fünf Tipps, was Sie statt Ei, Milch, Obers und Butter verwenden können und was ein „glücklicher“ Teig braucht.

Spaß beim veganen Backen.
Foto: Vasyl Dolmatov/iStock

1. Das richtige „Ei“

Bananen, Apfelmus, Chia-Samen oder Stärke: Es gibt viele Zutaten, die das Ei ersetzen können. Allerdings haben sie unterschiedliche Eigenschaften, nicht jede eignet sich damit für jedes Backwerk.

2. Milchalternative

Kuhmilch können Sie 1:1 gegen pflanzliche Milchsorten austauschen, z. B. gegen Hafer- oder Mandelmilch.

3. Ersatz-Obers testen

Beim pflanzlichen Schlagobers müssen Sie darauf achten, dass dieses auch aufgeschlagen werden kann. Und: Manche Alternativen werden cremig und fest, andere fluffig-leicht. Hier gilt es, das Richtige zu finden!

Veganen Teig nicht zu lange rühren.
Foto: GMVozd/iStock

4. Kokos statt Butter

Mit Kokosfett können Sie die Butter ersetzen. Nehmen Sie dazu die gleiche Menge des geschmacksneutralen Fetts, um die Kuhmilchbutter im Rezept auszutauschen.

5. Kurzes Rühren, langes Auskühlen

Für vegane Teigsorten gibt es Grundregeln, die für gutes Gelingen sorgen: Mit Ausnahme von einem Hefeteig sollten Massen ohne Ei und Milchprodukte nicht zu lange gerührt werden. Sie werden sonst zäh und gehen nicht so gut auf. Damit der vegane Kuchen nach dem Backen nicht zerbröselt, sollten Sie diesen bis zu 45 Minuten auskühlen lassen, bevor Sie die Backform entfernen.