von: mediamag.at-Redaktion

Zurück nach Afrika: „Legend of Tarzan“

Böse Intrigen im Dschungel

Im neuen Blockbuster kehrt der „Herr des Dschungels“ – unfreiwillig – an seine Wurzeln zurück.

Legend of Tarzan
Foto: Jonathan Olley/© 2016 EDGAR RICE BURROUGHS, INC., WARNER BROS. ENTERTAINMENT INC., VILLAGE ROADSHOW FILMS NORTH AMERICA INC. AND RATPAC-DUNE ENTERTAINMENT LLC - U.S., CANADA, BAHAMAS & BERMUDA. © 2016 EDGAR RICE BURROUGHS, INC., WARNER BROS. ENTERTAINMENT INC., VILLAGE

Vor Jahren hat Tarzan (Alexander Skarsgård) den Kongo verlassen, um mit seiner großen Liebe Jane (Margot Robbie) das Leben zu verbringen. Doch das Parlament schickt Lord Graystoke, wie sich Tarzan jetzt nennt, als Sonderbotschafter zurück in den Kongo. Im Hintergrund orchestriert allerdings Bösewicht Leon Rom (Christoph Waltz) ein Komplott, das sich um den Gewinn von Macht und Reichtum dreht.

Das Tarzan-Training

Um die Statur von Tarzan zu erreichen, musste Alexander Skarsgård auf ein strenges Regime von Sit-ups und Hühnerschnitzel zurückgreifen. Nur einmal erlaubte ihm sein Trainer einen Tag, an dem der Schwede verdrücken durfte, worauf er Lust hatte – wie z.B. Pizza, Pasta und Tiramisu.

Wie gut sein Training verlaufen war, konnten die Zuschauer des „MTV Movie Awards“ mit eigenen Augen begutachten. Um „Legends of Tarzan“ zu promoten, erschien Alexander Skarsgård nur in Hemd, Sakko und Unterhose ­– und stellte damit seine muskulären Beine zur Schau.

Die größte Sorge des Hauptdarstellers war übrigens, dass sein siebenjähriger Bruder ihn für einen schlechten Tarzan halten könnte. Dieser sei nämlich einer seiner absoluten Helden – und so stand Alexander Skarsgård unter schwerem familiären Erfolgsdruck.