von: mediamag.at-Redaktion

eBundesliga-Finale: Alle Infos im Überblick

Es geht um den Meistertitel

Die zweite Saison der krone.at-eBundesliga neigt sich ihrem Ende zu. Doch bis es soweit ist, erwarten Spieler und Fans noch packende Finalspiele im Team- und Einzelbewerb. Diese finden erstmals zu unterschiedlichen Zeiten statt, damit sich die Athleten optimal auf den Wettkampf vorbereiten können. Hier sind alle wichtigen Infos zum eBundesliga-Finale der Saison 2018/19.

eBundesliga-Finale: Alle Infos im Überblick
Bild: eBundesliga / Johanna Rauch

Ein Rückblick

Als im Oktober 2018 die Anmeldephase der zweiten Saison der eBundesliga gestartet ist, meldeten sich insgesamt 736 „FIFA“-Spieler für das Turnier an. Nach einer Online-Qualifikation und den darauffolgenden Klub-Events stehen nun die sechsköpfigen Finalkader aller 12 teilnehmenden Bundesliga-Vereine fest. Die Klubs konnten selbst entscheiden, ob sie all ihre sechs Startplätze im Zuge der Live-Events ausspielen, oder ob sie einen Startplatz in Form einer Wildcard an einen beliebigen Spieler vergeben, denn: Teams wie der SK Rapid Wien und der FC Red Bull Salzburg haben eigene Profispieler unter Vertrag, die so nicht durch die Qualifikation mussten.

Die Klub-Events wurden durch besondere Schmankerln wie Stadionführungen, Autogrammstunden und FIFA-Duelle von und mit Profi-Fußballern zu echten Highlights aufgewertet. Nun stehen alle 72 Spieler vor ihrer letzten Herausforderung: dem großen Finale. MediaMarkt unterstützt die eBundesliga auch in diesem Jahr erneut als Premium-Partner. 

Kampf um den Titel

Das Finale im Teambewerb findet am Samstag, dem 19. Jänner 2019 im Studio 44 in Wien statt. Sky überträgt das Event live ab 15:00 Uhr auf Sky Sport Austria HD sowie auf skysportaustria.at. Gespielt wird „FIFA 19“ auf der PlayStation 4 im Meisterschaftsmodus. Jedes Team legt zu Beginn einer Runde eine Startaufstellung bestehend aus fünf Personen fest, die in Einzelduellen gegen den Kader des Gegners antritt. Wer nach elf Runden die meisten Punkte sammeln konnte, ist österreichischer eBundesliga-Meister. Dem Sieger winkt ein Preisgeld von 5.000 Euro.

eBundesliga-Finale der Saison 2018/19
Bild: eBundesliga/Johanna Rauch

Finale im Einzelbewerb

Um den Spielern eine Erholungsphase einzuräumen und ihnen eine optimale Vorbereitung auf das Finale des Einzelbewerbs zu ermöglichen, findet dieses am 2. Februar 2019 im Sky-Studio in Wien-Auhof statt. Teilnehmen dürfen die besten Spieler jedes Klubs sowie die vier besten Zweitplatzierten. Die 16 Spieler treten im K.O.-Modus mit Hin- und Rückspiel gegeneinander an. Den Einzelsieger der krone.at-eBundesliga erwartet ebenfalls ein Siegerscheck in Höhe von 5.000 Euro.

Alle Finalkader der 12 Klubs

Mit diesen Kadern gehen die Bundesliga-Vereine am 19. Jänner 2019 in das Finale:

SK Puntigamer Sturm Graz: Philipp Gutmann, Thomas Dietrich, Denis Tzompov, Philipp Gerold, Klaus Roschitz, Marcel Martinelli

LASK: Aleks Bejko, Dominik Heimbuchner, Marijan Garic, Meldin Dudevic, Mahmut Gündüz, Mert Yilmaz

FC Red Bull Salzburg: Andres Torres, Ajdin Islamovic, Sercan Kara, Haroun Yassin, Benjamin Zidej, Sandro Poschinger

SKN St. Pölten: Gerhard Haas, Furkan Cengiz, Peter Tiffi, Fabian Glechner, Florian Prosser, Manuel Niedermayr

SK Rapid Wien: Kevin Iber, Felix Autrieth, Rafael Doja, Emrullah Demirci, Alexander Kukolja, Mario Viska

RZ Pellets WAC: Thomas Miklau, Matej Jagic, Patrick Eibl, Daniel Wimmer, Fabio Özelt, Sascha Just

Cashpoint SCR Altach: Katarina Vukoja, Semir Dervisevic, Stefan Popovic, Dominik Lampacher, Lukas Rohracher, Abdullah Yuvanc

FK Austria Wien: David Klapil, Marcel Holy, Dominik Pils, David Neubauer, Petar Radosavljevic, Toni Stojanovic

SV Mattersburg: Erwin Hujdurovic, Patrick Uchatzy, Milos Pejic, Kevin Mild, Patrick Nöhrer, Marcel Kager

FC Flyeralarm Admira: Gregor Zuntermann, Dominik Pfeiffer, Heinz Knapp, Simon Spalenka, Michael Mattes, Manuel Gager

FC Wacker Innsbruck: Christopher Grahammer, Zoran Petrovic, Muhittin Yösavel, Rene Prantl, Luca Hochschwarzer, Beslim Shala

TSV Prolactal Hartberg: Alaa Echrin, Markus Drobnitsch, Adam Mahmoud, Mathias Petak, Robert Rauchlahner, Herbert Schachner