von: mediamag.at-Redaktion

Augmented Reality: Virtuelle Welten

Digitale Entdeckungsreise auf dem Display

Augmented Reality hat mit Pokémon Go endgültig „Einzug“ in die heimischen Smartphones gehalten. Aber AR ist weit mehr als die Jagd auf Pikachu und Co.

Augmented Reality
Foto: peterhowell/iStock

Spätestens seit Pokémon Go ist Augmented Reality (AR) in Österreich angekommen. Viele Menschen zeigen sich jedoch genervt vom Hype rund um Pikachu und die „erweiterte Realität“, wie AR auch genannt wird. Dabei ist Augmented Reality eine Technik, die durchaus sehr sinnvoll eingesetzt werden kann.

Neue Techniken

Bestes Beispiel dafür sind Sportübertragungen, bei denen Grafiken bestimmte Spielzüge erläutern oder Entfernungen und Geschwindigkeiten anzeigen. In der Medizin ermöglicht Augmented Reality minimal-invasive Eingriffe, Techniker profitieren von Reparaturanleitungen, die direkt am Objekt angezeigt werden können, etwa bei Autoreparaturen.

Aber auch für private User gibt es eine Reihe nützlicher Anwendungen.

WallaMe
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Geheime Botschaften

Waren Sie als Kind Liebhaber von Geheimschriften? Dann könnte WallaMe für Android oder iOS das richtige Spielzeug für Sie sein.

Damit kann man nämlich Nachrichten an öffentlichen Orte verstecken, die nur von Menschen gelesen werden können, die ebenfalls die App benutzen. Die Nachrichten werden nur am Display sichtbar und bleiben für andere verborgen.

Starchat
Foto: Screenshot

Sternen gucken durchs Display

Starchat auf Android und iOS macht jederman zum Astronomen.

Mit der virtuellen Sternenkarte beeindrucken Sie beim romantischen Rendezvous damit, nicht nur den „Großen Wagen“, sondern auch den „Bildhauer“ und die „Grabsichel“ mit schlafwandlerischer Sicherheit zeigen zu können.

Starchat
Foto: m-gucci/iStock
Blippar
Foto: Screenshot

Erklär mir die Welt

Blippar ist eine AR-App, die die Umwelt um uns herum wahrnimmt, analysiert und Informationen dazu liefert.

Sie erkennt Pflanzenarten, verwechselt den Schäferhund mit einer Siam-Katze und kennt die Werke von Caspar David Friedrich. Eigentlich weiß Blippar zu fast allem etwas zu sagen – und meist liegt die App richtig. Hauptsächlich wird die App allerdings für Werbezwecke verwendet, wie auch dieses Video zeigt.