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Der Ausprobierer testet das Fairphone 3

Das modulare und nachhaltige Smartphone

Was kann das „Fairphone 3“? Der Ausprobierer hat sich das nachhaltige Android-Smartphone sofort besorgt und ausgiebig getestet.

Der Ausprobierer testet das Fairphone 3
Foto: Fairphone

Ein faires Smartphone

Nachhaltigkeit gewinnt in der heutigen Zeit, die von den Auswirkungen des Klimawandels und Schnelllebigkeit geprägt ist, immer mehr an Bedeutung. Die Notwendigkeit verantwortungsvoll mit Mensch und Natur umzugehen und Ressourcen zu schonen, wird immer dringlicher. Dem trägt auch das „Fairphone 3“ Rechnung, ein Smartphone, das man selbst reparieren und upgraden kann – die Garantie bleibt dabei aufrecht.

Wir verlosen zwei Exemplare des „Fairphone 3“.
Foto: Fairphone

Das „Fairphone 3“ im Test

Ein Smartphone, das mit Rücksicht auf Mensch und Umwelt hergestellt wurde, nimmt der Ausprobierer natürlich gleich unter die Lupe. Dabei stellt er fest: Das „Fairphone 3“ punktet nicht nur bei der Nachhaltigkeit, sondern auch bei der Leistung. Wie mit jedem anderen Smartphone kann man damit telefonieren, Apps aufrufen, im Internet surfen, Fotografieren und Videofilmen. Praktisch: Kopfhörer und Ladegeräte anderer Smartphone-Modelle lassen sich einfach mitbenutzen.

Video: Der Ausprobierer testet das „Fairphone 3"

Die Leistungsdaten

Der 5,65 Zoll große Bildschirm des „Fairphone 3“ punktet mit einem Seitenverhältnis von 18:9 und einem Full HD+-Display. Die Daten finden auf einem 64 GB großen internen Speicher Platz, der von 4 GB RAM unterstützt wird. Fotos können mit einer 12 MP-Kamera, Selbstporträts mit einer 8 MP-Selfiekamera aufgenommen werden. Videos werden in 4K festgehalten. Als Betriebssystem ist „Android 9 Pie“ vorgesehen. Lässt die Leistung des 3.000 mAh-Akkus nach längerem Gebrauch nach, kann man ihn ganz einfach austauschen.

Wir verlosen zwei Exemplare des „Fairphone 3“.
Foto: Fairphone