von: mediamag.at-Redaktion

Basics der smarten Küche

Innovationen verändern das Kochverhalten

Dem Wunsch nach Geräten, die selbsterklärend sind und sich per App bedienen lassen, kommen die Produktdesigner von Herd, Backofen, Kaffeemaschine & Co. gerne nach.

In der smarten Küche sind Geräte per App bedienbar.
Foto: Alexsl/iStock

Was steckt hinter dem Begriff smarte Küche? Vereinfacht gesagt werden darunter alle Geräte zusammengefasst, die über ein smartes Endgerät gesteuert werden können, oder mit außergewöhnlichen Technologien zur Erleichterung des Haushalts funktionieren. Die Hersteller liefern die passenden Apps für Smartphone und Tablet. Neben der Bedienung werden meistens auch Zusatzfunktionen wie Rezeptideen, Service-Erinnerungen oder Wartungsanleitungen etc. geboten.

High-End-Features wie Temperatursensoren, Liftfunktionen, Touchscreens und Automatikprogramme, z.B. bei der Küchenedition „LG Signature“, sind Merkmale smarter Küchen.
Foto: LG Electronics

Smarte Merkmale

Intuitiv bedienbare Touchscreens oder Steuerung per App (auch von unterwegs), Temperatursensoren, Dosierautomatiken, Automatikprogramme oder Liftfunktionen bei Geschirrspülern (z. B. Ultra-Premium-Linie „LG Signature“) sind Vorteile der modernen Innovationen, die das Kochverhalten und den Haushalt revolutionieren.

Grundig GIEH 824470 X: Der integrierte Muldenlüfter macht einen separaten Dunstabzug überflüssig.
Foto: Grundig

Beispiele für smartes Kochen

Mit dem Einzug der Induktionsfelder wurde ein großer Technologievorsprung in der smarten Küche eingeleitet. Die Platten, die sich nur bei Kontakt mit Kochgeschirr erwärmen, haben die Zubereitung beschleunigt und auch die Sicherheit erhöht. Bei neuen Modellen wie dem Grundig GIEH 824470 X sind auch Muldenlüfter integriert, die den Dunstabzug über dem Herd ersetzen. Samsung lässt mit einem neuen Konzept im Bereich Backen und Garen aufhorchen. Die „Dual Cook Flex“-Technologie teilt den Garraum inklusive der Tür in zwei Bereiche, was das Kochen verschiedener Speisen zur gleichen Zeit möglich macht.

Die Kaffeevollautomaten der Siemens EQ-Serie überzeugen mit Automatikprogrammen und App-Steuerung.
Foto: Siemens

Smarter Kaffeegenuss

Die Entwickler von smarten Kaffeevollautomaten wie der EQ-Serie von Siemens haben die Entwicklung in den letzten Jahren ebenfalls vorangetrieben. Hier sind vor allem die Themen App-Steuerung und individualisierte, gespeicherte Lieblingsrezepturen für mehrere User tonangebend.