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Was steckt hinter dem „Black Friday“?

Ein Tag der Sonderangebote

Seit einigen Jahren dürfen sich auch heimische Konsumenten über drastische Rabatte und Sonderangebote am „Schwarzen Freitag“ freuen. Wir beleuchten die Hintergründe des Aktionstags, der seinen Weg aus den USA nach Österreich gefunden hat.

Tag der „Schnäppchen“

Der vierte Freitag im November, also der Tag nach Thanksgiving, ist in Nordamerika traditionell der Startschuss für die Weihnachtseinkäufe. Viele Amerikaner nehmen sich den „Zwickeltag“ zwischen Thanksgiving und dem Wochenende frei und suchen nach Geschenken, die sie ihren Liebsten unter den Baum legen wollen. US-Geschäfte werben seit den frühen 1960ern um die Konsumenten, denn an diesem Tag besteht die große Chance, in die „schwarzen Zahlen“ zu kommen.

Der „Schwarze Freitag“ ist auch in Österreich ein Tag der Sonderangebote.
Die Aktionen finden am „Black Friday" sowohl online als auch in den Märkten selbst statt. Foto: praetorianphoto/iStock

Was macht den Freitag „schwarz“?

Die Herkunft des Begriffs ist nicht gesichert. Am wahrscheinlichsten gilt jene Theorie, dass die Händler vom Zählen der eingenommenen Geldsummen schwarze Finger bekamen. In Europa weist die Bezeichnung „Schwarzer Freitag“ zudem auf den 25. Oktober 1929 hin. So ist jener Tag benannt, an dem die New Yorker Börse zusammenbrach und die Weltwirtschaftskrise begann.

Der „Schwarze Freitag“ in Österreich

Auch hierzulande wird der „Black Friday" mit zahlreichen Schnäppchen zelebriert. Allen voran feiert MediaMarkt den legendären Freitag mit zahlreichen spannenden Angeboten und sensationellen Rabatten. Diese Aktionen werden sowohl im Online-Shop als auch in den Märkten selbst angeboten.