von: mediamag.at-Redaktion

Grillen in der City

Barbecue-Tipps für Städter

Eine gemütliche, sommerliche Grillparty ist keineswegs nur etwas für Gartenbesitzer. Mit unseren Tipps gelingt das Fest auch auf Balkon, Terrasse oder im Innenhof – ohne, dass dabei Nachbarn verärgert werden.

Urbanes Grillen
Foto: vgajic/iStock

Unsere Tipps

Auf Sommer, Sonne und Grillvergnügen müssen auch städtische BBQ-Fans nicht verzichten. Wer sich an diese Tipps hält, verbreitet nicht nur unter den geladenen Gästen gute Laune, sondern in der gesamten Nachbarschaft. Denn: Rücksicht kommt immer gut an.

Gegrilltes Gemüse
Foto: wundervisuals/iStock

1. Weniger Rauch

Für Balkon, urbane Terrassen oder auch den Gemeinschaftsgarten im Innenhof sind Grill-Stationen, die mit Holzkohle funktionieren, eher nicht geeignet. Wer möchte schon dicke Rauchschwaden zum Nachbarn schicken oder den Dachvorsprung schwarz verrußen? Besser eigenen sich Gas- oder Elektrogrills, die weit weniger Rauch bilden.

Übrigens: Unbedingt vor dem Partyspaß die Hausordnungen einsehen, denn dort ist meist geregelt, ob und wie mit offenem Feuer gefeiert werden darf. Falls es nicht erlaubt ist, könnten Sie auch mit einem Tischgrill oder einer Teppanyaki-Platte Köstliches zubereiten.

Mit dem Plattengriller Burger machen.
Foto: Pekic/iStock

2. Klein, aber fein

Derzeit in Mode sind Grillstationen und sogenannte Smoker. Für die Stadt sollte man eher zu kleineren Modellen greifen, damit die Rauchentwicklung nicht zu stark ist. Unser Tipp: Anstelle von Riesen-Steaks oder dem Grillhenderl eher kleinere Stücke nehmen. So passt mehr auf einmal auf den Rost, und alles wird schneller gar.

3. Das Essen

Sie wollen Ihren Gästen auch mal etwas anderes als Würstel und Steak servieren? Wir haben drei ungewöhnliche Grill-Rezepte, ein Rezept für Halloumi-Gemüse-Spießchen und fünf außergewöhnliche Grillbeilagen für Sie, mit welchen Sie Ihrem Fest eine ganz neue, kulinarische Note geben können.

Kleiner Tipp: Wenn der Duft von gutem Essen die neugierigen Blicke der Nachbarn anzieht, einfach gleich einladen. Schließlich gibt es nichts, das so schnell verbindet, wie eine gemeinsam genossene Mahlzeit.