von: mediamag.at-Redaktion

Das große EURO Osterhasen Rasen

Das sind die zehn Osterhasen-Stars

Auf die Plätze, fertig – los! Media Markt läutet die zweite Runde des Osterhasen-Rasens ein, diesmal unter anderem mit spanischem Temperament, englischer Etikette und italienischer Leidenschaft. Die Kaninchen treten für verschiedene Nationen gegeneinander an und sorgen für plüschige Unterhaltung.


Wir wollen die Kandidaten mit einem kurzen Steckbrief vorstellen. Allesamt stecken die flauschigen Kaninchen schon in den Startlöchern machen sich bereit für das große Hasenrasen.

Das sind die zehn Osterhasen-Stars

Löffler Toni (Österreich)

Legendärer als sein sportlicher Ehrgeiz sind nur noch seine Eroberungen in der Damenwelt. Wenn er "Küss die Pfot', gnä Frau!" haucht, schmelzen Bunnyherzen wie der Schokoguss einer Sachertorte in der Wiener Mittagssonne. Dabei ist Löffler Toni längst vergeben –an Hasi, die schöne Prinzessin aus Möhrnaco. Sie hat Toni ihr Herz geschenkt. Sein größter Traum ist, mit ihr den schnellsten Walzer des Wiener Opernballs zu hoppeln. Und so lautet sein diesjähriger Kampfspruch: “Ich bin der Gipfel der Geschwindigkeit“.

Löffler Toni im Video-Porträt

Puschel to the Limit (Deutschland)

Er ist nicht nur Deutschlands bekanntester Rennhase, sondern auch Besitzer des angesagtesten Clubs der Hauptstadt, dem "Bunny's Paradise". Doch in den letzten Monaten mehrten sich die Gerüchte, dass Puschel to the Limit der Erfolg zu Kopf gestiegen sei. Der Club machte Verluste, seine Trainingsleistungen gingen in den Keller. Aber ein Puschel to the Limit lässt sich nicht unterkriegen, er geht immer an seine Grenzen. Kenner der Rennszene sind sich einig: Er ist wieder in Topform. Nicht umsonst lautet sein Kampfspruch: „Ich muss nicht überlegen. Ich bin es bereits.”

Puschel to the Limit im Video-Porträt

Schoggi von Dü (Schweiz)

Schoggi von Düs Teilnahme wurde durch eine Volksabstimmung besiegelt – in seiner Heimat ist er schon längst ein Nationalheld. Unvergessen der Moment, als der Lawinenspürhase ganz allein drei verschüttete Bernhardiner gerettet hat. Todesverachtend schmolz er sich den Weg durch den Schnee, nur mit einem Fass Schokoladenfondue um seinen Hals. Der Schweizer Eilgenosse lässt sich nun wirklich von niemandem aufhalten. Sein Kampfspruch: „Verlieren ist Käse. Siegen ist Schoggi.“

Schoggi von Dü im Video-Porträt

Die weiteren Kandidaten und ihre Steckbriefe im Überblick

 

Grandmaster Flitz (Spanien)

Wer einem Stier schon einmal in die Augen geschaut hat, weiß, wann es besser ist, wegzulaufen. Von einem skrupellosen Torero in die Kampfarena geschickt, drehte Grandmaster Flitz den Spieß kurzerhand um. Seitdem befinden sich spanische Matadore von Salamanca bis Malaga auf der Flucht vor ihm. Seine Verfolgungsjagden werden live im spanischen TV übertragen. Aber wenn ihm der Rummel um seine Person zu viel wird, zieht er sich auf seine einsam gelegene Hasienda el Hopps zurück.

Sir Hoppeltop (Großbritannien)

Ein wahrer Sir, doch auch jetzt noch unangepasst und unberechenbar – Sir Hoppeltop bleibt halt im Herzen Punk. Immer noch wohnt er in einem besetzten Hasenstall mit dem bekannten britischen Sänger Johnny Karotten. Seine Adrenalinkicks holt er sich mittlerweile nicht mehr bei Demos, sondern auf der Rennbahn. Beim Ritterschlag der Queen allerdings kommt es zum Eklat: Lauthals stimmt er die Punkhymne „God race the Queen“ an. Doch so aufbrausend wie er ist, so schnell beruhigt er sich auch wieder. Bei einem schönen, heißen Tässchen Öhrl Grey.

Meister Wampe (Frankreich)

Meister Wampe sieht zwar harmlos aus, hat es aber faustdick hinter den Löffeln. Sein Trainingsprogramm wird über die Jahre immer extremer. Der Tag beginnt mit den 1665 Stufen zum Eiffel-Turm, am späten Nachmittag wird im Kreisverkehr am Triumphbogen weiter trainiert. Dort stürzt er sich in die Rush Hour und muss sich den schnellsten Weg durch den dichten Verkehr bis zur rettenden Mittelinsel bahnen. Aber auch die schönen Seiten des Lebens kommen nicht zu kurz: Er lässt den Abend in netter Begleitung gerne bei einem Glas Chateau La Fit ausklingen.

Hip Hoppo (Italien)

Hip Hoppo kennt sein Land wie kein anderer Hase. Alimente in astronomischer Höhe zwingen den notorischen Hasanova ein ums andere Mal umzuziehen. Von Mailand nach Neapel, von Verona bis Palermo – hier verliert sich seine Spur. Gerüchten zufolge soll Hip Hoppo leider in falsche Kreise geraten sein. Hat hier eine mächtige Organisation wirklich ihre Finger im Spiel oder ist das ein weiteres Mal eine geschickte Finte von Hip Hoppo, um sich lästige Gläubiger vom Hals zu halten? So oder so, gibt es keinen passenderen Kampfspruch für ihn als: „Sagt Ciao zu meinen Hinterläufen.“

Turboflausch (Niederlande)

Jahrelang war sein Fell sein Kapital. Mit seinem langen, seidig glänzenden Pelz hat es Turboflausch als Nachher-Model für Weichspüler zu einiger Berühmtheit gebracht. Doch die Bunniquote brachte ihn zu Fall: er wurde durch ein blutjunges Angora-Kaninchenmädchen ersetzt. Ein harter Schlag, aber er berappelte sich schnell. Wozu hat er schließlich vier flotte Pfoten? Damit ist er zum meist fotografierten Hasen der Niederlande geworden – wenn er wieder schneller hoppelt als die Radarfallen Amsterdams es erlauben.

Der Schwede (Schweden)

Der Schwede ist einfach nicht zu stoppen. Von wem auch? In dem dünn besiedelten Land stellt sich ihm höchsten ein Baum in den Weg. Der aber wird einfach direkt als Hürde ins Trainingsprogramm integriert. Die vielen Seen durchschwimmt er mühelos und könnte er Fahrrad fahren, würde er auch noch beim Iron Man starten. Während des Midsommars trainiert der Schwede 24 Stunden am Tag. Ruhepausen gönnt er sich nicht. Mit dem Schweden muss man also jederzeit rechnen. Oder um es in seinen Worten zu sagen: „Ich sag nur Nordlichtgeschwindigkeit“.

Kanina die Große (Russland)

Sie hat in jeder Hinsicht den weitesten Weg zurückgelegt: Als ehemalige Primaballerina des weltberühmten Bolschoi Ballett schulte sie mit 25 auf Rennhase um. Noch heute absolviert sie jedes Training in Spitzenschuhen und das an 366 Tagen im Jahr. Einzig ihr keuchender Atem und die ersten Takte ihres Lieblingssong „Ei of the Taiga“ durchbrechen die Stille der endlosen russischen Steppe, wenn sie dort einsam ihre Runden dreht.