von: mediamag.at-Redaktion

Das ideale Schul-Notebook

So wählen Sie richtig

Wie Sie das perfekte Device für mobiles, digitales Lernen finden, erfahren Sie hier.

Foto: FatCamera/iStock
Foto: FatCamera/iStock

Notebooks, Tablets und „2-in-1“-Geräte (Tablet und Laptop in einem) sind zum festen Bestandteil und idealen Begleiter im Lern- und Arbeitsalltag an Schulen und Universitäten geworden. Beim Schul-Laptop-Kauf auf folgende Kriterien zu achten, zahlt sich aus:

Performance

Gute Leistungsfähigkeit und Ausstattung des Schul-Notebooks bilden die Basis für ungehindertes digitales Lernen. Achten Sie beim Kauf auf eine schnelle Festplatte (SSD), einen starken Prozessor und passende Schnittstellen (etwa schnelle USB-3.0-Ports, Anschlüsse für HDMI bzw. Micro-HDMI).

Tragende Rolle: Gewicht

Wählen Sie als Schul-Notebook ein Gerät, das nicht schwerer als ca. 1,5 kg ist. Damit haben Sie ein rückenfreundliches Device, das gut mobil handhabbar ist. Wenn Sie Schüler bzw. Schultasche zu MediaMarkt mitnehmen, kann deren Zusammenspiel mit dem Device Ihrer Wahl vor Ort ausprobiert werden.

Akkulaufzeit

Ein Vergleich der Akkulaufzeiten Ihrer Wunschmodelle zahlt sich aus: Nur, wenn das Schul-Notebook einen langen Schul- oder Studienalltag ohne externe Stromquelle durchsteht, sind Sie auf der sicheren Seite. Denn: Selten gibt es für alle Schüler und Studenten genügend Steckdosen. Als Tipp gilt: Akkusparender sind meist Geräte mit kleineren Bildschirmen.

Displaygröße

Gut geeignet für mobiles Lernen sind Devices mit Bildschirmgrößen von ca. 13 bis 15 Zoll. Größere Displays sind schwerer, weniger rückenfreundlich und generell unhandlicher zu verwenden. Kleinere Displays hingegen sind speziell für das Arbeiten mit mehreren Fenstern wenig geeignet und für die Augen ermüdend.

Betriebssystem

Ein geeignetes Betriebssystem unterstützt effizientes Lernen auf ganzer Linie: Windows 10 bietet neben speziellen Lern-Tools optimale Vernetzungsmöglichkeiten für gemeinsames Arbeiten und lebhaften Austausch (Skype, Microsoft Office). Zudem erhalten Eltern über das integrierte „Family Safety“ mühelos Kontrollmöglichkeiten über den Lernprozess ihrer Kinder (Festlegen von Zeitguthaben, Internet-Filter usw.).

Digitale handschriftliche Notizen

Informationen, die Lernende mit einem digitalen Stift erfassen, merken sich diese besser, als ausschließlich per Tastatur eingegeben Inhalte – das bestätigen aktuelle Studienergebnisse der NTNU (Norwegian University of Science and Technology). Handschriftliche Notizen zu machen und zu nutzen, ist in Microsoft Windows 10 ganz einfach über „Windows Ink“ möglich: Zeichnen, mitschreiben und korrigieren geht damit kinderleicht. Einzige Voraussetzung dafür ist ein Gerät mit Touchscreen und ein digitaler Stift.
Wer von digitalen, handschriftlichen Notizen optimal profitieren möchte, ist typischerweise mit einem „2-in-1“-Gerät am besten beraten.