von: mediamag.at-Redaktion

Der Kenwood Spiralizer im Test

Smarte Küchenhilfe

Vegetarische und vegane Kost liegen voll im Trend. Anstatt die Zeit mit mühevollem Schnipseln und Schneiden zu vergeuden, setzten gesundheitsbewusste Köche auf smarte Hilfe.

Der Kenwood Spiralizer im Test
Foto: Content Creation GmbH

Unser Essen wird immer „grüner“ – da passt es, dass auch der „Kenwood Spiralizer“ in weiß-grün geliefert wird. Die wahre Stärke des elektrischen Spiralschneiders liegt natürlich nicht in seiner Farbgebung, sondern in seinem 70 Watt starken Elektroantrieb, den drei scharfen Messer-Einsätzen sowie dem großen Auffangbehälter.

Smarte Hilfe für die gesunde Küche: der Kenwood Spiralizer
Foto: Content Creation GmbH

Drei Einsätze

Selbst Einsteiger und Neulinge in Sachen gesunder Küche kommen mit dem „Spiralizer“ auf Anhieb zurecht: Zunächst den Auffangbehälter mit dem dazugehörigen Aufsatz auf das Gerät stellen. In der Folge einfach den gewünschten Messereinsatz in der Fassung einrasten lassen. Zur Auswahl stehen drei verschiedene Einsätze (Pappardelle, Tagliatelle oder Linguine), mit denen sich Spiralen in verschiedenen Größen produzieren lassen.

Spiralisierungs Spaß
Foto: Content Creation GmbH

Einfache Handhabung

Der Rest funktioniert fast von allein: Das Gemüse oben in die Öffnung des Deckels geben, mit dem Einfüllstutzen fixieren und den „Spiralizer“ einschalten. In wenigen Augenblicken füllt sich der Auffangbehälter mit sauber geschnittenen Gemüse-Spiralen. Falls notwendig, kann man mit dem Einfüllstutzen leicht nachdrücken.

Genug Power

Das Fazit: Mit einer Leistung von 70 Watt bietet der elektrische Spiralschneider von Kenwood mehr als genug Power – und auch das Auffanggefäß ist für die meisten Anwendungen groß genug. Die gute Verarbeitung erleichtert zudem das Reinigen. Einer gesunden Mahlzeit steht damit nichts mehr im Wege.