von: mediamag.at-Redaktion

Die Alben der Woche

Gwen Stefani, Iggy Pop und AnnenMayKantereit im Check

Ihr Ehe-Aus hat Gwen Stefani in ihrem treffend betitelten Album „This Is What The Truth Feels Like“ verarbeitet. Neue Töne geben auch die Kölner AnnenMayKantereit und Rock-Legende Iggy Pop von sich.

Gwen Stefani
Foto: Universal Music

Gwen Stefani: This Is What The Truth Feels Like

Gwen Stefani: This Is What The Truth Feels Like
Foto: Universal

Hier hat eine Frau ihre tiefsten Gefühle auf den Tisch gelegt, das wird spätestens nach Titeln wie „Me Without You“ oder „Misery“ glasklar. Das Ehe-Aus zwischen Gwen Stefani und Gavin Rossdale hat auf dem Album „This Is What The Truth Feels Like“ seinen musikalischen Ausdruck gefunden. Die Songs sind trotzdem – oder gerade deswegen – wirklich hörenswert.

AnnenMayKantereit: Alles Nix Konkretes

AnnenMayKantereit: Alles Nix Konkretes
Foto: Universal

Die ehemaligen Straßenmusiker aus Köln haben mit „Alles Nix Konkretes“ das zweite Album abgeliefert – das ja bekanntlich das schwierigste in der Karriere einer Band ist. Die Sprache der Songs ist vornehmlich Deutsch, die Texte von emotional feiner Klinge und den schweren Themen des Lebens geprägt: Liebe, Freundschaft, Leben.

Iggy Pop: Post Pop Depression

Iggy Pop: Post Pop Depression
Foto: Universal

Der alte Haudegen des Rock, Iggy Pop, hat sich mit Josh Homme von Queens Of The Stone Age zusammengetan. Mit „Post Pop Depression“ hat er ein Album abgeliefert, das musikalisch irgendwo zwischen beiden Musikern angesiedelt ist. Energetischer, zeitloser Rock ist ihr gemeinsamer Nenner. Und das ist hörbar gut so.