von: mediamag.at-Redaktion

Beispiele für smartes Heizen

Intelligente Heizungssteuerung

Smarte Zusatzfunktionen können fast jede Heizung individuell steuerbar machen. Nutzen einer intelligenten Bedienung können weniger Heizkosten, mehr Wohnkomfort und ein angenehmeres Raumklima sein.

Die besten Beispiele für smartes Heizen.
Foto: AzmanL/iStock

Die gute Nachricht vorweg: Ob ein vorhandenes Heizsystem mittels smarter Zusatzkomponenten „intelligent“ gemacht werden kann, hängt im Normalfall nicht von Bauart oder der Wahl des Brennstoffs ab. Schließlich erfolgt die Bedienung in der Regel via Smartphone oder Tablet, welche wiederum die smarten Thermostate und Regler direkt an den Heizkörpern ansteuern. Die folgenden Anwendungsbereiche bieten sich bei der Installation einer smarten Heizung an:

Steuerung von der Ferne

Vor allem Personen mit unregelmäßigen Arbeitszeiten bzw. einem Tagesrhythmus, der sich nicht an festgelegte Zeiten hält, können mit einer flexiblen Steuerung der Heizung einiges an Kosten sparen. So kann die Heizung beispielweise beim Verlassen des Arbeitsplatzes gestartet werden. Die Heizkörper sind dann beim Eintreffen zuhause bereits warm. Das unnötige „Leerlaufen“ der Heizung während des gesamten Tages entfällt jedoch. 

Die folgenden Funktionen machen eine Heizung tatsächlich smart.
Foto: AndreyPopov/iStock

Genaue Zeitpläne

Mit einer smarten Heizung ist es auch möglich, den aktiven Zeitraum punktgenau zu steuern, sodass nur dann geheizt wird, wenn es tatsächlich notwendig ist. Das spart jede Menge Energie und damit Kosten.

Flexible Anpassung

Innerhalb eines vorgegebenen Rahmens können intelligente Heizsysteme auch auf Sondersituationen reagieren und die Temperatursteuerung dementsprechend anpassen. Etwa, wenn ein Fenster zur Belüftung geöffnet wird, wenn Frostschäden drohen oder wenn die Fenster geöffnet werden, um den Wohnraum mit Sonnenlicht zusätzlich aufzuwärmen.