von: mediamag.at-Redaktion

Die besten Game- Soundtracks auf Deezer

Mehr als nur Hintergrundmusik

Ein guter Soundtrack fängt die Stimmung des Levels ein und packt sie in musikalische Form. Die besten davon machen gewisse Momente nicht nur unvergesslich, sondern funktionieren auch außerhalb des Spiels wunderbar. Wir stellen Ihnen ein paar der Vorzeige-Gaming-Soundtracks vor.

„Final Fantasy XV“ begeisterte nicht nur mit unglaublicher Grafik.
Foto: Square Enix

„Gusty Garden Galaxy“ – „Super Mario Galaxy“

Grüne Felder, Blumenwiesen und das Reiten auf dem Wind. Dieser Soundtrack begleitet Sie dabei, wie Sie sich mit Mario mit Blumen und Böen von einem Mini-Planeten zum nächsten tragen lassen. Wer diesen locker-leichten Track hört, fängt an, vom Fliegen zu träumen.

„Silvermoon City“ – „World of Warcraft“

Silbermond – die Stadt der Blutelfen – ist gefallen und wiederauferstanden. Ihre Einwohner, einst ein stolzes Volk, müssen mit einer Sucht nach Magie kämpfen und ihren Platz in der Welt finden. Paukenschläge und kräftige Blasinstrumente lassen das Gefühl der ehemaligen Größe des Reiches aufkommen, der sanfte Chor und die Streicher verkörpern die Trauer und den Verlust.

„Stand by Me“ – „Final Fantasy XV“

Mit Florence + The Machine und „Final Fantasy“ trafen zwei Größen ihrer jeweiligen Felder aufeinander. Die Sängerin mit der starken Stimme versorgte das epische Rollenspiel mit einem außergewöhnlichen Cover von „Stand by Me“. Mit fantastischen Klängen und sanften Tönen geht diese Version des Welthits unter die Haut.

„Dragonborn“ – „The Elder Scrolls V: Skyrim“

Drachen, Wikinger, eine riesige und raue Welt und die Geschichte eines Weltenretters: Der Titeltrack des fünften „The Elder Scrolls“-Teils verkörpert diese Aspekte des Rollenspiels perfekt. Martialisch, aufstachelnd und motivierend fühlt sich die Mischung aus Fantasy-Track und Kriegsschrei an.

„Riding the Solar Wind“ – „Stellaris“

Das Scifi-Strategiespiel „Stellaris“ erwartet von Ihnen taktische Meisterleistungen, diplomatisches Geschick, Expeditionsgeist und militärische Geistesblitze. „Riding the Solar Wind“ schafft es, uns die unendlichen Weiten des Alls schmackhaft zu machen.