von: mediamag.at-Redaktion

Das kann die Samsung Gear S3

Die coolsten Features im Überblick

Mit der neuen „Gear S3“ zeigt Samsung die jüngste Evolutionsstufe seiner Smartwatch. Und die sieht nicht nur unverschämt gut aus, sondern bietet auch jede Menge spannende Funktionen.

Die coolsten Features der Samsung Gear S3 im Überblick.
Foto: Content Creation GmbH

Auf den ersten Blick ist die „Samsung Gear S3“ nicht von einer klassischen Armbanduhr zu unterscheiden. Kein Wunder: Mit ihrem Edelstahl-Gehäuse, den seitlichen Bedientasten und dem hochwertigen Armband aus Leder geht vor allem die Classic-Version der Smartwatch locker auch als mechanischer Chronometer durch. Sportlicher, aber nicht weniger edel: die technisch idente Frontier-Variante.

Mit ihrem Edelstahl-Gehäuse, den seitlichen Bedientasten und dem hochwertigen Armband aus Leder geht vor allem die Classic-Version der Smartwatch locker auch als mechanischer Chronometer durch.
Foto: Content Creation GmbH

Stabil und schön

Hauptverantwortlich für die perfekte Illusion ist das gestochen scharfe Super-AMOLED-Display. Mit einer Auflösung von 360 x 360 Pixeln und einer beeindruckenden Leuchtkraft ist der 1,3 Zoll große, kreisrunde Monitor selbst bei hellem Tageslicht gut ablesbar. Stabiles Gorilla Glass schützt vor Kratzern und macht das Gerät wasserdicht bis zu einer Tiefe von 1,5 Metern.

Viele Funktionen

Erst durch Drehen des Metallrings oder durch Swipen auf dem Touchscreen wird offensichtlich, dass es sich bei der „Gear S3“ um eine Smartwatch handelt: Das Ziffernblatt macht dem übersichtlichen Menü Platz, in dem man zwischen den verschiedenen Apps und Funktionen auswählen kann. Zur Verfügung stehen klassische Features wie der aktuelle Wetterbericht, Kalender und Erinnerungen. Und auf Wunsch können weitere Apps aus dem Store heruntergeladen werden. 

Voll ins Betriebssystem der „Gear S3“ integriert sind die umfangreichen Fitness-Funktionen.
Foto: Content Creation GmbH

Vollwertiger Fitness-Tracker

Voll ins Betriebssystem der „Gear S3“ integriert sind die umfangreichen Fitness-Funktionen: In der sogenannten S Health-App lassen sich Kalorien, Schritte und sogar die Etagen zählen, die man zu Fuß erklommen hat. Puls und Herzfrequenz werden auf Wunsch automatisch vom Sensor auf der Rückseite der Uhr überwacht. Als vollwertiger Fitness-Tracker misst die „Gear“ auch, wie viel Wasser bzw. Kaffee man trinkt sowie die Dauer und Qualität des Schlafs. In der eigentlichen Aktivitäts-App kann man aus unzähligen Sportarten und Trainingsmethoden auswählen. 

Telefon und Musik

Perfekt für Fashion-Victims: die zahlreichen unterschiedlichen Ziffernblätter – von Samsung „Watchfaces“ genannt, die in Sekundenschnelle an den eigenen Geschmack angepasst werden können. Besonders praktisch ist auch die Möglichkeit, mit der „Gear S3“ zu telefonieren oder MP3s direkt vom Gerät aus abzuspielen. In beiden Fällen ist eine Bluetooth-Verbindung zu einem kompatiblen Samsung Galaxy-Smartphone oder iPhone nötig. In Sachen Musik kann man zwischen dem Handy und der Uhr als Audioquelle wählen. In letzteren Fall funktioniert die Smartwatch sogar als eigener MP3-Player und kann wiederum mit einem Bluetooth-Kopfhörer gekoppelt werden.