von: mediamag.at-Redaktion

E-Bike: Diebstahl, nein danke!

6 Tipps zum Schutz vor Langfingern

Knapp 25.000 Fahrräder (Stand April 2018) werden pro Jahr in Österreich gestohlen. Besonders groß ist der Jammer, wenn es sich um ein kostbares E-Bike handelt. Wir haben uns angesehen, welche Vorkehrungen man treffen kann.

In Österreich werden knapp 25.000 Räder pro Jahr gestohlen.
Foto: BrianAJackson/iStock
  1. E-Bike (Rahmen und Reifen!) mit einem robusten Fahrradschloss an einem fest verankerten Gegenstand abstellen.
     
  2. Wer einem möglichen E-Bike-Diebstahl einen weiteren Riegel vorschieben möchte, befestigt ein zweites Schloss. Polizeierkenntnisse zeigen, dass Diebe Abstand nehmen, wenn sie für das Aufbrechen länger als drei Minuten benötigen würden.
     
  3. Akku und Display abnehmen, wenn man das E-Bike unterwegs parkt und nicht im Auge hat.
Mit speziellen Versicherungen oder mit Trackern und GPS-Ortung können E-Bikes gesichert werden.
Foto: Paolo Toffanin/iStock

4. Den Wiederverkauf gestohlener E-Bikes erschweren manche Hersteller wie z.B. Fischer durch die Gravur einer Fahrgestell-Nummer am Rahmen sowie den Nachweis des Verkaufsbelegs bei Reparaturarbeiten oder Ersatzteilkäufen.

5. Versicherungen für E-Bikes bieten je nach Vertrag nicht nur bei Diebstahl, sondern mitunter auch bei Beschädigungen, Unfällen, Pannen etc. Kostenersatz.

6. Wer häufig mit dem E-Bike unterwegs ist und es digital schützen möchte, kann über die Anschaffung eines Trackers mit GPS-Ortung nachdenken, der per App anzeigt, wo das Rad sich gerade befindet.