von: mediamag.at-Redaktion

Drei Tipps für den E-Bike-Kauf

So finden Sie das richtige Rad

Die Auswahl am E-Bike-Markt ist mittlerweile groß. Wir geben Ihnen drei Tipps, worauf Sie beim Kauf Ihres nächsten E-Bikes achten sollten.

Mit dem E-Bike in den Sommer.
Foto: Studio4Pic/iStock

Der richtige Typ

E-Bikes gibt es in allen Ausführungen, egal ob Sie den unterstützenden E-Motor beim City-Rad oder auf dem Mountainbike haben wollen: Es gibt von beinahe allen Rad-Typen eine E-Version. Sogar Falträder mit zusätzlichem Motor haben sich bereits etabliert (auch wenn der Motor das Fahrrad um einiges schwerer macht). Besonders sinnvoll ist der Einsatz eines Motors natürlich dann, wenn er Ihnen möglichst Arbeit abnehmen kann – zum Beispiel, wenn Sie mit dem Rad einen Kinderbeiwagen ziehen müssen.

Der Akku sollte möglichst viel Kapazität bieten.
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Der richtige Akku

Beim Akku gilt eine Faustregel: Je mehr, desto besser. Je größer die Akku-Kapazität ist, desto weiter kommen Sie mit einer Ladung. Eine genaue Angabe, wie weit man mit einem vollen Akku kommt, lässt sich schwer bestimmen. Hier spielen viele Faktoren wie die Geschwindigkeit, das Alter des Akkus oder der Grad der Motoren-Unterstützung eine Rolle. Wenn der Motor Ihnen viel Tret-Arbeit abnimmt, wird er um einiges schneller leer, als ein Antrieb, der Sie nur minimal unterstützt. Ihre Berater im MediaMarkt unterstützen Sie bei der Auswahl gerne.

So finden Sie das richtige E-Bike für Ihre Zwecke.
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Der richtige Motor

Wie die Fahrräder selbst ist auch nicht jeder Motor für jedes Gelände geeignet. Während man für die Fahrt in der Stadt oder entlang der Landstraße keinen außergewöhnlichen Motor benötigt, sieht das im Off-Road-Bereich anders aus. Hier werden – zum Beispiel bei Mountainbikes – oft etwas stabiler verbaute Motoren verwendet, die auch mehrere Stürze im schwierigen Gelände ohne größere Probleme überstehen können.