von: mediamag.at-Redaktion

Tipps für den Urlaub mit dem E-Bike

So reist man mit Pedelec und Co.

Der Urlaub mit dem E-Bike erlaubt vielen Menschen ein besonderes Erlebnis. Folgendes sollte man beim Urlaub mit dem elektronischen Fahrrad beachten.

Mit dem E-Bike in den Urlaub.
Foto: Alessanda Eusebio/iStock

1. Planung und Voraussicht

Der perfekte Urlaub will gut geplant sein: Wer mit dem E-Bike eine Radtour unternehmen will, sollte sich bereits im Voraus über Routen, Etappen und Nächtigungsplätze informieren. Im besten Fall wissen Sie bereits aus Erfahrung, wie ausdauernd der Akku Ihres E-Bikes ist, damit Sie Ihre Tagesetappe auch mit einer Akku-Ladung schaffen. Ansonsten müssen Sie sich auf die Angaben des Herstellers verlassen. Im Internet gibt es eine Vielzahl an Tools, die Ihnen dabei helfen, Ihre Fahrrad-Tour zu planen. Ebenso wichtig wie die Fahrt selbst ist das Aufladen des Akkus. Stellen Sie sicher, dass Sie den Speicher am Ziel aufladen können, damit Sie am nächsten Tag zu einer weiteren Etappe aufbrechen können.

So wird der Urlaub mit dem E-Bike perfekt.
Foto: DutchScenery/iStock

2. Der Weg dorthin

Wenn Sie Ihre gewünschte Radtour weiter von zuhause wegführt, müssen Sie nicht automatisch auf Ihr E-Bike verzichten. Organisieren Sie Fahrradplätze im Fernzug oder -bus. Gerade im Zug können Fahrradplätze Mangelware sein – hier lohnt es sich, schon frühzeitig zu buchen. Autobesitzer können die Fahrräder natürlich auch so zum Urlaubsort bringen. Wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in den Urlaub reist, sollte sich aber an das Motto „Der frühe Vogel fängt den Wurm“ halten – wer früher bucht, hat weniger Stress.

Je früher Sie Ihre Reise planen, desto stressfreier wird sie.
Foto: microgen/iStock

3. Nicht überschätzen

Auch wenn das E-Bike eine großartige Unterstützung ist, sollte man die eigenen Fähigkeiten nicht überschätzen. Anfänger sollten sich mit dem E-Bike nicht sofort auf die schwersten Etappen und Touren wagen. Wer seinen Urlaub genießen will, fängt am besten mit eher sanften Radtouren an. Wenn diese gut laufen, kann man sich langsam an schwerere Routen wagen.