von: mediamag.at-Redaktion

Die Zukunft der Fortbewegung

Die E-Mobility Play Days 2017

Hinter dem Begriff E-Mobilität verbirgt sich viel mehr als der bloße Einsatz von E-Autos: Die neuesten Entwicklungen auf diesem zukunftsweisenden Sektor werden bei den E-Mobility Play Days am 29. und 30. September 2017 am Red Bull Ring in Spielberg gezeigt.

E-Mobility Play Days 2017: Visionen der E-Mobilität.
Foto: Kawasaki

VR-Spaß im „Virtual Reality Truck“

Sie sind an E-Fahrzeugen, Robotern und vielversprechenden neuen Technologien in puncto Fortbewegung interessiert? Wenn Sie zudem die neuesten Fahrzeugmodelle auf diesem Sektor gerne testen würden, dann sind die E-Mobility Play Days die richtige Wahl für Sie. Die neuesten VR-Technologien lassen sich vor Ort im perfekt ausgestatteten „Virtual Reality Truck“ von MediaMarkt ausprobieren. Dort darf, frei nach dem Motto „Virtual Reality zum Anfassen“, die VR-Brille aufgesetzt und in virtuelle Welten abgetaucht werden.

Experten-Gespräche

Die Zukunft der Fortbewegung liegt in der E-Mobilität, darüber sind sich viele Fachleute einig. Dennoch gibt es eine große Reihe an offenen Fragen, die bei den E-Mobility Play Days im Rahmen der „Experten Talks“ mit der Plattform „Fifteen Seconds" im voestalpine Wing angesprochen werden sollen. An den Diskussionen nehmen unter anderen Markus Kreisel, CEO von Kreisel Electric, Gilles Normand, Senior Vice President des Sektors Electric Vehicle der Renault Gruppe und Jens Marquardt von BMW Motorsport teil. Eröffnet werden die „Experten Talks“ am Freitag um 10 Uhr vom steirischen Landeshauptmann Hermann Schützenhofer.

Breite Palette an Innovationen

Neben der Chance, in einem E-Auto Platz zu nehmen oder sich bei Experten-Gesprächen über die neuesten Trends und Möglichkeiten in puncto E-Mobilität zu informieren, stellen die E-Mobility Play Days auch die Freunde des E-Rennsports zufrieden: „Formel E“-Pilot Sébastien Buemi wird der Rennstrecke einen Besuch abstatten. Ein weiterer Stargast ist der humanoide Roboter „Pepper“, der den Gesichtsausdruck seines Gegenübers lesen kann. Humanitäre Lösungen stellt die TU Graz mit Prototypen für Rescue-Drohnen vor.