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Das kleine ABC der E-Mobility

Erklärung der wichtigsten Begriffe

Von Akku bis Zusatzantrieb: Wer sich für Elektromobilität interessiert, findet unser kleines Begriffslexikon sicher hilfreich. Wir erklären, was hinter den wichtigsten Begriffen steckt.

Die Zweiräder mit elektrischem Zusatzmotor werden heute umgangssprachlich unter dem Begriff „E-Bike“ zusammengefasst.
Foto: filrom/iStock

A für „Akku“

Der Akku (von Akkumulator) ist die Batterie des E-Fahrzeugs – ein wieder aufladbarer Speicher, der mit elektrischer Energie gefüttert wird. Aktuell arbeiten viele Akkus mit der Lithium-Ionen-Technik.

B für „Bewegung“

Nur weil man auf einem E-Bike sitzt, heißt das nicht (zwingend), dass man nicht in die Pedale treten muss. Je nach gewünschter Intensität kann der Motor einen Großteil der Arbeit übernehmen oder auch nur bei der Fahrt unterstützen. Diese Mithilfe teilen die meisten Hersteller in Stufen ein, wie z. B. „Turbo“ oder „Eco“.

E für „E-Bike“

Die Zweiräder mit elektrischem Zusatzmotor werden heute umgangssprachlich unter dem Begriff „E-Bike“ zusammengefasst. Gemeint sind damit meist „Pedelecs“, also jene Elektro-Drahtesel, die ohne Zulassung gefahren werden dürfen. Wirkliche „E-Bikes“ oder auch „S-Pedelecs“ haben eine so hohe Motorenleistung und Maximalgeschwindigkeit, dass sie behördlichen Auflagen unterliegen.

Mit dem E-Bike auf den Berg.
Foto: helivideo/iStock

F für „Fahrzeuge“

Nicht nur Fahrräder zählen zu den E-Fahrzeugen: Auch beispielsweise E-Scooter und E-Balancer fallen in diese Kategorie.

G für „Gesundheit“

Mit dem E-Bike können auch Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder weniger Ausdauer wieder längere Radtouren unternehmen. Dies wirkt sich nicht nur positiv auf die physische, sondern auch psychische Gesundheit aus. Bewegung, Frischluft und die Landschaft tun Körper und Geist gut.

E-Mobility
Foto: Uwe_Moser/iStock

M für „Mobilitätswende“

Laut EU-Richtlinie soll auch in Österreich die Umweltbelastung durch den Verkehr und die Abhängigkeit von Erdöl deutlich verringert werden. Das kann, neben dem Ausweichen auf Fahrgemeinschaften oder öffentliche Verkehrsmittel, auch durch die verstärkte Nutzung von E-Fahrzeugen erreicht werden.

P für „Pedelec“

Ein Pedelec ist ein Fahrrad mit einem elektrischen Zusatzmotor, das seinen Benutzer bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h beim Treten unterstützt. Wird eine höhere Geschwindigkeit erzielt, schaltet sich der Motor automatisch ab. Wenn man von E-Bikes spricht, meinen die meisten Menschen diese Art von elektrischer Fortbewegung. 

S für „S-Pedelec“

Der Unterschied zum herkömmlichen „Pedelec“ liegt in der Motorenleistung: Bei „S-Pedelecs“ beträgt die Leistung zum Teil deutlich über 250 Watt. Dadurch werden sie zu den „Motorfahrrädern“ gezählt und müssen angemeldet werden.

 

U für „Umwelt“

Wer das Auto in der Garage lässt und stattdessen z. B. mit dem E-Scooter in die Arbeit fährt, verringert den Ausstoß von CO2, Feinstaub und anderen Schadstoffen. Einem Stau fährt man auf diese Weise elegant davon und der Umwelt erweist man damit auch einen guten Dienst.

Z für „Zusatzantrieb“

E-Fahrräder verfügen über einen Zusatzantrieb, der umweltbewussten Radlern das Treten erleichtert. Dieser E-Motor ist entweder beim Kauf bereits am Fahrrad befestigt oder man rüstet seinen Drahtesel mit einem System á la „add-e“ nach.