von: mediamag.at-Redaktion

Epilieren oder Rasieren?

Welche Argumente für welche Methode sprechen

Zu einem gepflegten Äußeren gehört für die meisten Frauen das Entfernen ungewollter Körperbehaarung. Aber auch immer mehr Männer entscheiden sich für die Körperrasur. Bleibt die Frage: Epilieren oder Rasieren?

Epilieren oder Rasieren: Was für welche Methode spricht.
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Epilieren: Schnell glatte Haut

Während die Rasur zu den ältesten Körperpflege-Gewohnheiten der Menschheit gehört, ist die Epilation eher ein modernes Phänomen. Ein Epilationsgerät ist mit einem speziellen Pinzettensystem ausgerüstet. Die einzelnen Pinzetten entfernen dabei die Haare inklusive der Wurzel. Der Vorteil: Nach der Epilation hat man zwischen zwei und vier Wochen glatte Haut. Damit das funktioniert, müssen die Haare allerdings zwischen zwei und fünf Millimeter lang sein. Wenngleich moderne Epilationsgeräte äußerst behutsam zu Werke gehen, ist das Epilieren nicht gänzlich schmerzfrei. 

Diese Argumente sprechen für die verschiedenen Enthaarungsmethoden.
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Rasur: Der Klassiker

Als Alternative zur Epilation bietet sich die Rasur an. Ob nass oder trocken, manuell oder mit einem Rasierapparat – das Rasieren ist in den meisten Fällen äußerst rasch erledigt. Vor allem die Nassrasur gilt als äußerst gründlich. Allerdings werden die Haare bei der Rasur im Gegensatz zum Epilieren lediglich oberflächlich gestutzt und wachsen deshalb vergleichsweise schnell wieder nach. Das Resultat sind störende Stoppeln, die man nur durch häufiges Rasieren in den Griff bekommt.  

Aber auch immer mehr Männer entscheiden sich für die Körperrasur.
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Eine persönliche Entscheidung

Welche Methode die richtige ist, muss man selbst entscheiden. Beim Epilieren wachsen die Haare später nach – und da die Enthaarung auf trockener Haut geschieht, ist kein zusätzlicher Rasierschaum oder eine Creme notwendig. Die Rasur erfolgt schnell und unkompliziert und kann nebenher beim Duschen erledigt werden. Allerdings muss sie aufgrund der schneller nachwachsenden Härchen öfter durchgeführt werden.