von: mediamag.at-Redaktion

Extremsport: Helfer am Handgelenk

Sogar da machen Wearables mit!

Mit Wearables, wie Smart Watches oder Fitness-Tracker, die über Wasserschutz und ein stabiles Gehäuse verfügen, bleibt man selbst in kniffligen Situationen online und kann im Notfall Hilfe holen. Wer auf Sport mit Nervenkitzel und jede Menge Adrenalin steht, der sollte zu seinen waghalsigen Unternehmungen einen digitalen Begleiter mitnehmen.

Extremsport
Foto: VisualCommunications/iStock

Höhlentauchen

Beim Abtauchen in Unterwasserhöhlen entdeckt man stets Neues. Man kann noch so erfahren sein und etliche Kilometer an Tauchgängen abgespult haben, neue Höhlen zu erkunden, bedeutet selbst für erfahrene Taucher immer wieder ein großes Risiko. Es ist der Reiz des Unbekannten, welcher diesen Sport so faszinierend macht. Manchmal taucht man in eine Sackgasse und muss umkehren. Manchmal aber zwängt man sich durch eine enge Öffnung - und plötzlich findet man sich in einem gigantischen Raum wieder, in den noch kein Mensch jemals vorgedrungen ist.

Höhlentauchen
Predrag Vuckovic/iStock

Wildwasserkajak

Nomen est omen: Bei diesem Sport geht es wild zur Sache. Gerade alpine Gebirgsflüsse, wie man sie hier in Österreich findet, sind nichts für schwache Nerven. Karge Steine – die das Boot aufschlitzen können – ungeahnte Wasserfälle und plötzliche Strömungswechsel: Wildwasserkajak verlangt Kopf und Körper alles ab. Wen der wilde Ritt in seinen Bann gezogen hat, der wird dem Kajak-Zauber kaum mehr entkommen können.

Freeclimbing

Was haben Freizeit-Klettern und Freeclimbing gemeinsam? Richtig, fast gar nichts. Während Klettern in der Halle oder Natur zwar anspruchsvoll sein kann, ist Freeclimbing der pure Wahnsinn. Ohne jegliche Absicherung wie Seil und Haken geht es daran, Berge zu erklimmen. Vorsicht: Freeclimbing sorgt zwar für jede Menge Adrenalin, man sollte sich die Risiken schon vorab bewusst machen.

Die digitalen Begleiter - robust und/oder stylisch - finden Sie hier.