von: mediamag.at-Redaktion

Saisonstart für F1 2019

Spannende Kopf-an-Kopf-Rennen

Die Motorsportreihe geht mit „F1 2019“ in die nächste Runde und bringt mit den Fahrertransfers ein langersehntes neues Feature.

Saisonstart für „F1 2019“.
Bild: Kochmedia

Die Rennsaison ist eröffnet

Motorsportfans können in „F1 2019“ so richtig Gas geben. Neben der Formel 1, die mit allen Strecken, Fahrern und Teams enthalten ist, freuen sich Spieler in diesem Jahr über die erstmalige Integration der 2018 FIA Formel 2 Championship. Die F2 Saison 2019 wird im Laufe des Jahres über einen kostenlosen digitalen Download hinzugefügt. Zum Installieren ist eine Internetverbindung erforderlich.

Teamwechsel

Eine von Fans schon lange gewünschte Neuerung in „F1 2019“ sind die meist am Ende einer Saison stattfindenden Fahrertransfers, die Teil des 10-Jahres-Karrieremodus sind. Die Wechsel basieren dabei auf fahrerischen Leistungen. Talente können also auf einen Platz in einem hochrangigen Team hoffen, wohingegen Abstiege bei schlechten Platzierungen ebenfalls möglich sind. So entstehen völlig neue und in der Realität eher unwahrscheinliche Team-Zusammensetzungen, die für mehr Abwechslung und Spielspaß sorgen. 

Eine von Fans schon lange gewünschte Neuerung in „F1 2019“ sind die meist am Ende einer Saison stattfindenden Fahrertransfers
Bild: Kochmedia

Fuhrpark

Neben den aktuellen Boliden enthält „F1 2019“ 18 Oldtimer, die jedem Jahrzehnt von den 1970er Jahren bis 2010 zuzuordnen sind. Vom 1972 Lotus 72D, 1988 McLaren MP4/4, 1996 Williams FW18 bis zum 2010 Red Bull RB6 stehen die leistungsstärksten Autos ihrer Generation zur Verfügung, vergangene Highlights der Formel 1-Geschichte nacherleben. 

18 Oldtimer befinden sich im Spiel.
Bild: Kochmedia

E-Sports

Die „F1 New Balance Esports Series“ bildet die professionelle Sparte der Videospielreihe. In „F1 2019“ findet sich zur leichteren Übersicht und um immer auf neuestem Stand zu bleiben ein neuer Esports-Bereich. Später in diesem Jahr haben Spieler sogar die Möglichkeit einen Platz in einem der zehn F1-Teams zu gewinnen.