von: mediamag.at-Redaktion

„Fallout 4 VR“: Apokalypse hautnah

Rollenspiel in der Virtual Reality

Bethesda veröffentlicht seine Hits der letzten Jahre für VR. Neben „Doom“ können Sie nun auch das postapokalyptische Rollenspiel „Fallout 4“ in der virtuellen Realität genießen.

Alle Systeme in „Fallout 4“ wurde für VR angepasst.
Foto: Bethesda

Es war einmal in Boston

„Fallout 4“ gehörte zu den größten Spielehits des Jahres 2015. Wie in den anderen Spielen der Serie treten Sie aus einem Atombunker hinaus in eine vom Atomkrieg verwüstete Welt. In „Fallout 4“ erkunden Sie die Ruinen von Boston und Umgebung. Das verstrahlte „Athen Amerikas“ wird nun von Mutanten bewohnt, Recht und Ordnung sind Begriffe der Vergangenheit.

Kämpfe laufen wie gewohnt ab.
Foto: Bethesda

Zeitreise

Die Geschichte beginnt im Jahr 2077. Sie und Ihre Familie flüchten in den „Vault 111“, einen Atomschutzbunker, in dem Sie in Kryokapseln in den Kälteschlaf versetzt werden.  Dort werden Sie Zeuge, wie Ihr Partner von Räubern erschossen und Ihr Kind entführt wird. Seit der Flucht in den Bunker sind 210 Jahre vergangen und Sie müssen nun Ihren Weg – und vor allem Ihren Sohn – in dieser neuen, fremden Welt finden.

Ihre Perspektive

„Fallout 4 VR“ läuft auf dem PC für das „HTC Vive“-VR-System. Sie müssen nicht befürchten, dass gewisse Spielsysteme für die VR-Portierung geopfert werden mussten. Vom Kampfsystem bis zum Crafting – das ganze Spiel wurde an die Anforderungen und Möglichkeiten der virtuellen Realität angepasst. Wie auch die Originalversion ist „Fallout 4“ ein tolles Rollenspiel, das Ihnen mit dem S.P.E.C.I.A.L.-System und einer Unzahl an Perks viel Freiheit gibt, Ihren Charakter zu formen und an Ihren Spielstil anzupassen.