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Das kann die Fitbit Sense

Die Highlights der Gesundheits-Smartwatch

Gesundheits-Wearable mit Stresslevel- und Hauttemperatur-Sensor: Wir zeigen, was die Fitbit Smartwatch „Sense“ alles kann.

Die Fitbit „Sense“.
Foto: Fitbit Inc.

Edles Äußeres: Die „Sense“

Optisch bleibt Fitbit mit der neuen Health-Watch „Sense“ seinem Look treu, bringt aber mit einem AMOLED-Display und einem „Always-On“-Modus ein stylishes Update zu den Vorgängermodellen.

Die neue Fitbit „Sense“

Neue Features

Die Fitbit- Smartwatch „Sense“ hat als erstes Wearable einen Sensor für elektrodermale Aktivität (EDA) eingebaut. Dieser soll dabei helfen, das Stresslevel des Trägers zu erkennen, indem elektrische Veränderungen auf der Hautoberfläche registriert werden. Sie werden gemessen, wenn die Handfläche auf die Vorderseite der Uhr gelegt wird und erlauben (laufend durchgeführt) im Stressmanagement-Index Rückschlüsse über das Stressniveau.

Die Fitbit „Sense“.
Foto: Fitbit Inc.

Herzgesundheit

Zudem verfügt die Smartwatch über eine neue EKG-App, die mithilfe des Edelstahlrings innerhalb von 30 Sekunden einen Messwert abgibt (vorerst allerdings nur in den USA verfügbar). Integriert ist auch die „PurePuls 2.0“-Technologie mit einem Mehrweg-Herzfrequenzsensor und aktualisiertem Algorithmus sowie ein Hauttemperaturmesser, der Veränderungen erkennt und so auf Erkrankungen oder den Beginn der Menstruation hinweisen kann.

Die Fitbit „Sense“.
Foto: Fitbit Inc.

Fitness Features

Fitbit verzichtet bei der neuen Health-Watch nicht auf die bekannten Features der Vorgängermodelle: Die „Sense“ verfügt über integriertes GPS, SpO2-Sensor, VO2-Max-Wert, mehr als 20 Trainingsmodi, automatisches Aktivitäts-Tracking, Cardio-Fitness-Level und -Score sowie erweiterte Schlaf-Tools, eingebaute Lautsprecher und ein Mikrofon, um Anrufe anzunehmen bzw. zur Aktivierung des Sprachassistenten.