von: mediamag.at-Redaktion

Frühlingsfrisuren leicht gemacht

Tipps & Tricks für die Haare

Geflochtene Zöpfe, Blütenkränze sowie Haarbänder und -accessoires oder freche Kurzhaarfrisuren sind die Hingucker im Frühling. Wie das Haarstyling für den perfekten Frühlingslook gelingt, ist schnell erklärt.

Frisurentrend im Frühling: Blüten im Haar.
Foto: CoffeeAndMilk/iStock

Frühlingshafte Flechtfrisuren

Zöpfe können streng und glatt aussehen, beim Sport ihren Zweck erfüllen oder auf der ersten Gartenparty im Frühling verspielt das Gesicht umschmeicheln. Für Letzteres achtet man am besten darauf, dass die einzelnen Stränge nicht zu frisiert wirken.

Die Haare werden mit dem Fön getrocknet und kurz durchfrisiert. Dann entscheidet man, in welcher Richtung der Zopf liegen soll (hinten mittig, links oder rechts), um die Strähnen am Scheitel richtig abzuteilen. Nach dem Flechten können die Haare etwas auseinandergezogen werden, um dem Zopf mehr Volumen und ein lockeres Aussehen zu geben.

Mit frischen Blüten und Zweigen wird die Frisur frühlingstauglich.
Foto: malyugin/iStock

Verspielter Haarknoten mit Accessoires

Ein doppelter Haarknoten gelingt in fünf Schritten und macht einen besonders schönen Eindruck, wenn er seitlich getragen und mit frischen Accessoires für die Haare – wie Blüten oder blühende Zweige – aufgepeppt wird.

  1. Haare auf eine Seite legen und je zwei gleiche Pferdeschwänze eindrehen und dann zusammenfassen.
  2. Beide Haarpartien an den Enden nehmen und einen lockeren Knoten machen.
  3. Den Knoten lose eindrehen und festhalten, damit nichts herausrutscht.
  4. Enden am oberen Ende des Knotens versteckt mit Haarklemmen feststecken und mit Haarspray fixieren.
Feines Haar sollte nicht öfter als zwei Mal die Woche geglättet werden.
Foto: _IB_/iStock

Der Umgang mit kurzem Haar

Für Kurzhaarfrisuren sind Haartrockner und Glätteisen zwei Must-haves für das Badezimmer. Praktisch sind auch Wärmebürsten, wo gleichzeitig die Haare glatt ausgeföhnt und getrocknet werden.

Wichtig ist, die Haare nicht zu schnell durchzuziehen. Aufgenommene Strähnen sollten nicht breiter als die Heizplatten sein. Man arbeitet sich immer von unten nach oben durch die Haarschichten. Für einen glatten Pony dreht man das Glätteisen eingedreht nach unten.

Ob Locken oder glattes Haar: Frisuren werden mit Haarbändern aufgepeppt.
Foto: valentinrussanov/iStock

Bänder und Tücher

Das It-Accessoire des Frühlings sind Haarbänder und Tücher in allen Farben, Materialien und verschiedenen Breiten – auf dem Oberkopf oder hinten unter dem Haaransatz verknotet. Tipp: Besseren Halt haben sie, wenn die Haare nicht frisch gewaschen sind. Sie unterstreichen die Kleidung ebenso wie lockige oder glatte Haarpracht.

Für mehr Volumen werden die Haare am Oberkopf abgeteilt und die hintere Haarpartie gebürstet und über eine Rundbürste geföhnt. Mit dem Glätteisen oder Lockenmaschinen werden einzelne Strähnen betont. Längeren Halt erreicht man, wenn man große Locken zum Auskühlen feststeckt.