von: mediamag.at-Redaktion

So reinigen Sie den Computer im Home-Office

Mehr Spaß mit sauberer Hardware

Tastatur, Maus, Monitor und der Innenraum des Computers werden mit der Zeit schmutzig. Wir haben Tipps für mehr Sauberkeit und Hygiene.

Computer reinigen.
Foto: South_agency/iStock

Die besten Reinigungsmittel für den Computer

Um seine Hardware richtig zu reinigen, bedarf es wenig Material. Für Bildschirme, Maus und Tastatur eignen sich am besten ein Reinigungsspray, -masse oder -tücher. Zusätzlich dazu sind Wattestäbchen, Pinsel, Staubsauger und ein Haarföhn hilfreich. Generell gilt: Seien Sie vorsichtig bei zu viel Feuchtigkeit. Elektronik und Wasser vertragen sich gewöhnlich nicht.

Maus & Tastatur säubern

Verbringt man viel Zeit am Computer, kommt es immer wieder vor, dass man nebenbei etwas isst oder trinkt. Was viele dabei nicht bedenken: Aus harmlosen Krümeln können Bakterien und schädliche Krankheitserreger entstehen. Um sein Gerät davon zu befreien, kann man das umgedrehte Keyboard kräftig durchschütteln. Danach werden hartnäckige Partikel mittels Kaltluft aus dem Föhn, Druckluftspray oder Reinigungsmasse beseitigt. Nach abschließendem Abwischen von Schmutz und eingetrockneten Resten ist die Tastatur wieder wie neu.

Foto: lannaorchid/iStock

Monitor putzen

Bei der Reinigung von Bildschirmen gilt: Nicht zu viel Druck auf die Oberfläche ausüben, da die Geräte sonst kaputtgehen können oder bleibende Schäden davontragen. Zunächst sollte man versuchen, Verschmutzungen mit einem trockenen Tuch zu beseitigen. Bleiben die Flecken dabei noch immer hartnäckig, kann man ruhig etwas Feuchtigkeit verwenden. Am besten man greift zu speziellen Reinigungsmitteln für Monitore, da diese keine Inhaltsstoffe wie Aceton, Benzol, Scheuermittel und Verdünner enthalten, welche für Bildschirme schädlich sind

Monitor vorsichtig reinigen.
Bild: iStock / Rasulovs

Kühlsystem entstauben

Kühler sind für die nötige Luftzirkulation im Inneren des Computers zuständig und sorgen dafür, dass warme Luft nach außen tritt. Dabei sammelt sich in den Lamellen und den Lüfterblättern Schmutz an. Um seinen Rechner davon zu befreien, den Computer zunächst vom Strom nehmen und das Seitenteil des Gehäuses öffnen. Mit Druckluftspray oder einem Föhn mit Kaltluft wird der grobe Schmutz dann aus den Ritzen der Prozessor-, Grafik- und Netzteilkühlung geblasen. Damit funktioniert die Kühlung wieder reibungslos. Das sollten Sie alle paar Monate wiederholen.