von: mediamag.at-Redaktion

Windows 10: 5 Tipps für mehr Sicherheit

So schützt man den Computer

Wie kann man die persönlichen Daten am Computer besser vor Cyberattacken schützen? Die folgenden fünf Tipps sorgen für bestmögliche Sicherheit.

Fünf simple Tipps für mehr Sicherheit unter Windows 10.
Foto: Microsoft

Ein Passwort reicht nicht

Passwörter sind leider oftmals nicht so sicher, wie man allgemein glaubt. Vor allem die mehrfache Nutzung ein- und desselben Passworts birgt hohe Risiken. Besser ist es, die individuellen Passwörter durch eine Multi-Faktor-Authentifizierung abzusichern, wie das beispielsweise durch die Microsoft Authentificator App möglich ist. Eine sichere Alternative ist auch die Anmeldung per Fingerabdruck oder Gesichtserkennung per Windows Hello.

Automatische Updates

Es ist nur ein schneller Klick mit der Maus, kann aber einen enormen Unterschied in Sachen Sicherheit machen. Die Rede ist von der Aktivierung der automatischen Updates unter Windows 10. Dadurch wird neue Software sofort heruntergeladen und installiert, sobald sie verfügbar ist. Damit sind die Programme stets auf dem aktuellsten (und sichersten) Stand.

Mit den folgenden fünf Tipps bleiben Windows 10-Rechner optimal geschützt.
Foto: Microsoft

Daten in der Cloud sichern

Nun, der Gedanke, die eigenen Daten auf einer Serverfarm irgendwo in den USA abzuspeichern, mag nicht jedermanns Sache sein. Doch Fakt ist: Cloud-Services wie OneDrive von Microsoft bieten vielfach höhere Sicherheitsstandards, als jene, die Privatpersonen zur Verfügung stehen. Es lohnt sich also, aus Sicherheitsgründen die Cloud zu nutzen. Darüber hinaus hat man automatisch immer ein aktuelles Backup und kann geräteübergreifend auf die Daten zugreifen.

Vorsicht bei seltsamen E-Mails

Wer kennt sie nicht, die E-Mail-Nachrichten ominöser afrikanischer Thronfolger oder vermeintlicher Lottogewinne. Auch wenn meist darüber gelacht wird: Die gesetzlich verbotene Methode, per Phishing-Mails Links zu Webseiten zu verschicken, über die Daten abgegriffen werden können, ist extrem erfolgreich. Auf Links zu klicken sollte deshalb ebenso tabu sein wie das Öffnen von Anhängen in Mails, deren Absender man nicht kennt. 

Wie kann man die persönlichen Daten am Computer besser vor Cyberattacken schützen?
Foto: Microsoft

Vorsicht vor öffentlichen WLAN-Netzen

Kostenloser Internet-Zugang mag verlockend sein — doch gerade bei öffentlichen Netzwerken ist Vorsicht geboten. Wenn man diese schon benutzt, sollte man auf jeden Fall darauf verzichten, persönliche Daten wie Passwörter oder Log-ins einzugeben. Internet-Banking ist ebenso riskant wie Online-Einkäufe.