von: mediamag.at-Redaktion

Garmin präsentiert Edge Explore

Das Navi für das Fahrrad

Im Auto ist gehören Navigationssysteme für viele mittlerweile zur Standard-Ausstattung, aber auch Fahrrad-Navis werden immer beliebter. Das Garmin „Edge Explore“ führt Sie sicher zu Ihrer Destination und hilft auch beim Erkunden.

Garmins neuestes Navigationsgerät.
Foto: Garmin Deutschland GmbH

Europa erfahren

Garmin will Radfahrer mit dem „Edge Explore“ gleich auf zwei Arten unterstützen. Neben der typischen Wegfindungsfunktion, die Sie auf schnellstem Wege zu Ihrem Ziel bringt, schlägt das Navigationsgerät auch die beliebtesten und schönsten Fahrrad-Routen in der Umgebung vor. Optische und akustische Hinweise halten Sie auf der richtigen Spur und warnen Sie auch rechtzeitig vor scharfen Kurven. Wenn Sie in einer Gruppe unterwegs sind, können Sie sich auf die „Group Track“-Funktion verlassen: So wissen Sie stets, wo sich die anderen Mitglieder Ihrer Tour-Gruppe befinden und können Ausreißer schnell wiederfinden. Eine Europa-Karte ist bereits auf dem Device vorinstalliert.

Das Navi lädt zum Erkunden ein.
Foto: Garmin Deutschland GmbH

Überwachung und Sicherheit

Wenn der Trip vorbei ist, können Sie die Daten des Navigationssystems auf die Garmin-App oder das „Connect Portal“ übertragen. Details wie Höhenmeter, Streckenprofil und -verlauf können so auch später noch nachverfolgt werden. Das 3-Zoll-große Display ist auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen gut lesbar und verhindert so, dass Sie von unerwarteten Richtungswechseln und Kursänderungen überrascht werden.  Die Akkulaufzeit von 12 Stunden stellt sicher, dass dem Routenplaner auch bei längeren Touren die Energie nicht ausgeht.

Immer vorbereitet

Das Navigationssystem kann sich bei einem Unfall als große Hilfe erweisen. Wenn Sie das Gerät über die „Connect“-App mit Ihrem Smartphone verbinden, können Notfallkontakte automatisch verständigt werden. Dies funktioniert via SMS oder E-Mail aufgrund von vorher angegeben Kontaktdaten. Ein Bewegungssensor erfasst, ob es sich bei einer Erschütterung um ein kleines Hindernis oder einen Sturz handelt. Wenn das Gerät einen Unfall vermutet, haben Sie 30 Sekunden Zeit, die Notfallsequenz abzubrechen, bevor Ihre Notfallkontakte benachrichtigt werden. So werden falsche Alarme vermieden.