von: mediamag.at-Redaktion

Gefahrlos im WWW

Tipps für sicheres Surfen

In der heutigen Zeit gibt es längst keine Grenzen zwischen Smartphones, Tablets oder klassischen Computer mehr. Erfahren Sie hier konkrete Sicherheitstipps – zusammengelegt für alle Geräte-Typen – die Ihre tägliche Internetaktivität sicherer gestaltet.

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Im Jahr 2016 sind alle internetfähigen Geräte den Gefahren im World Wide Web ausgesetzt. Da macht es keinen Unterschied, ob Sie ein Apple-Gerät, Android-Tablet oder Windows-Smartphone benutzen. Sicherheit im Internet wird von Jahr zu Jahr wichtiger, denn schon heute bestimmen vernetzte Alltagsgegenstände unser Leben – Wearables, Drohnen, das vollvernetzte Haus, das Auto und noch vieles mehr.

Tipp 1: Wer nichts weiß, muss alles glauben

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Im Internet lauern viele Gefahren: Vom Trickbetrüger über Viren bis hin zu Malware. Deshalb ist gesunder Menschenverstand das Um und Auf. Aber auch ein gewisser Grad an Wissen und Information ist unabdinglich, um kompetent mit Medien wie dem Internet umgehen zu können. 

Tipp 2: Soziale Netzwerke ja, aber nur mit den richtigen Einstellungen

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Um soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder YouTube nutzen zu können, werden vom User viele persönliche Daten verlangt. Wichtig dabei ist, sich mit den Sicherheitseinstellungen zum Schutz der Privatsphäre auseinander zu setzen. Es reicht schon, die richtigen Häkchen bei den Einstellungen zu setzen oder vorsichtig bei personenbezogenen Angaben zu sein.  

Tipp 3: Updates, Updates, Updates

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Eine Software kann Fehler beinhalten, die behoben werden müssen. Updates sind daher nicht nur für Betriebssysteme, sondern auch für diverse Anwendungen wichtig. Achtet man auf die Aktualität seines Betriebssystems und der installierten Programme – kombiniert mit einer guten Antiviren-Software – und lässt man die Finger von unseriösen Links, so befindet man sich hier bereits auf einem guten Weg. 

Tipp 4: Nicht das dümmste Passwort der Welt wählen

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Man sollte Abstand von unsicheren Kombinationen wie „123456789“ oder dem Geburtsjahr als Passwort nehmen. 

Längere Kombinationen aus Buchstaben und Zahlen sowie Sonderzeichen gelten als sicher. Auch sollte man darauf achten, nicht bei jeder Website den selben Zugangscode zu nutzen. Starke Passwörter, das Befassen mit Spyware, Cookies und Spam, aber auch das Wissen bezüglich des Umgangs in einem öffentlichen WLAN-Netz, sollten ebenfalls ganz selbstverständlich zum Schutz der Privatsphäre dazugehören. 

Tipp 5: Und wer denkt an die Kinder?

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Heutzutage ist das Internet aus dem Leben von Jugendlichen und Kindern nicht mehr wegzudenken. Die junge Generation gehört längst zu den aktivsten Nutzern von Smartphones, Tablets & Co. 

Doch wie sollte der Nachwuchs vor all den Inhalten, egal ob illegal, schädlich oder umstritten, die im Internet umhergeistern, beschützt werden? Auch hier lautet der erste Grundsatz: Aufklärung! Kinder und Jugendliche müssen wissen, welche Gefahren im Netz lauern können. Natürlich kann auch auf Sicherheitssoftware, mit welcher sich Webinhalte sperren lassen, zurückgegriffen werden. Oder es gibt einen zeitlichen Rahmen, in dem das Kind Smartphone oder PC nutzen kann. Doch das Wichtigste ist, dass die Jungen ein Gefühl dafür entwickeln und selbst einschätzen können, was erlaubt ist und was nicht.