von: mediamag.at-Redaktion

So spülen Sie richtig Geschirr

Tipps für ein optimales Spül-Ergebnis

Wer Gläser und Teller im Geschirrspüler optimal reinigen will, kann mehr machen, als bloß die Maschine befüllen und den Startknopf drücken. Mit diesen Tipps holen Sie das meiste aus dem Spülvorgang.

Richtig Geschirrspülen leicht gemacht.
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1. Richtig befüllen

Das Ergebnis des Spülgangs kann man schon beim Einräumen des Geschirrspülers beeinflussen. Reinigen Sie das Geschirr schon im Vorfeld zumindest grob. Essensreste und eingetrocknete Rückstände können für das Gerät schwer zu entfernen sein. Generell gilt, dass Gläser und empfindliches Geschirr in die obere Lade eingeräumt werden sollen, beständigere Objekte wie Teller, Töpfe und Ähnliches landen in der unteren Lade. Diese Aufteilung ergibt sich daraus, dass der Geschirrspüler in diesem Bereich heißer wird und filigranere Objekte beschädigen kann.

Gläser sollten oben eingeräumt werden.
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2. Was darf in den Geschirrspüler

Kunststoff darf in den Geschirrspüler, allerdings sollte man vorher sichergehen, dass das Stück, das gewaschen werden sollte, auch geschirrspülerfest ist. Wenn das Plastik zu hohen Temperaturen ausgesetzt ist, kann es sich verformen und unbrauchbar werden. Zudem sollte man auch mit Papier im Geschirrspüler aufpassen. Etiketten und Ähnliches sollte im Vorfeld abgelöst werden. Die abgelösten Papierstücke können schwer abgesaugt werden und im schlimmsten Fall den Abfluss verstopfen.

Mit Plastik im Geschirrspüler sollte man aufpassen.
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3. Wasserhärte bestimmen

Die Wasserhärte spielt beim Geschirrspüler eine große Rolle. Nicht nur, was die Pflege und das Verhindern von Kalkablagerungen betrifft, sondern auch in Sachen Spülergebnis. Deswegen geben Ihnen viele Geräte die Möglichkeit, den Härtegrad des Wassers anzugeben. Nach diesen Angaben dosiert die Maschine schließlich Reiniger, Klarspüler und andere Zusätze, um ein optimales Spülergebnis zu erzielen. Die richtige Einstellung spart Wasser, Spülmittel, Strom und führt zu besseren Spülergebnissen. Wenn der Härtegrad unbekannt ist, können Sie diesen bei Ihrem Anbieter (z.B. den Stadtwerken) erfragen.