von: mediamag.at-Redaktion

Glänzende Haare auch im Winter

Perfekt pflegen und schützen

Von der Eiseskälte draußen zurück in die warme Stube: Dieser Temperatur-Spagat ist auch für die Haare enorm anstrengend. Mit diesen Tricks schützen Sie Ihre Mähne und bewahren einen seidigen Glanz – auch im Winter.

Mit diesen Tricks schützen Sie Ihre Mähne in der kalten Jahreszeit.
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Olive & Co.

Haaröl ist das Zauberwort in der kalten Jahreszeit. In geheizten Räumen ist die Luft meist sehr trocken – das spüren auch die Haare. Hier helfen pflegende Öle, die in die Locken – und insbesondere in die Spitzen – sanft einmassiert werden. Der ganze Kopf sollte vor der Anwendung angefeuchtet werden, nur so gelangt die Feuchtigkeit auch wirklich ins Haar. Als Öle eignen sich besonders gut hochwertige Kokos- oder Olivenöle.

Natur-Bürsten sind zwar nicht sehr billig, aber sie massieren den Kopf nachdrücklich und sanft zugleich
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Pflegende Naturborsten

Natur-Bürsten sind zwar nicht sehr billig, aber sie massieren den Kopf nachdrücklich und sanft zugleich – und sie transportieren Ablagerungen gut aus dem Haar. Wildschwein-, Pferde- und andere Naturborsten schmeicheln der Kopfhaut, die im Winter durch das Tragen von Mützen beständig gereizt wird. Durch tägliches Bürsten kann man außerdem häufigem Haarewaschen entgegenwirken: Fett und Schuppen werden dabei zu einem großen Teil abtransportiert. Tipp: Am Morgen ist der beste Zeitpunkt für eine Bürsten-Session!

Sanft föhnen

Die anhaltende Kälte im Winter macht es für viele Frauen schwierig, ihre Haare lufttrocknen zu lassen. Um das Haar trotzdem zu schonen, kann man entweder zu einem Hightech-Föhn greifen – wie dem Dyson „Supersonic“, der das Haar sanft und bis zu acht Mal schneller trocknet. Oder man lässt das Haar vor dem Föhnen antrocknen, z.B. indem man nach dem morgendlichen Waschen zuerst seine Morgentoilette erledigt – wie etwa Zähneputzen und Schminken. Vorteil: Halbtrockenes Haar muss nicht mehr so lange der heißen Föhn-Luft ausgesetzt werden.  

Ein Tupfer Handcreme hilft gegen fliegende Haare.
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Glättende Creme

Durch das Tragen von Mützen scheint der Kampf gegen aufgeladene, fliegende Härchen schon von Beginn an verloren. Wer die eigensinnige Mähne dennoch in Form bringen will, greift am besten zu einem Tupfer Handcreme – die man sowieso fast immer dabeihat. Auch antistatische Bürsten können gute Ergebnisse gegen widerborstige Strähnchen erzielen.