von: mediamag.at-Redaktion

Die besten Gründe für ein Smart Home

Technologien für mehr Lebensqualität

Wie kann das Internet der Dinge unser Leben bereichern? Hier sind die fünf Top-Gründe, warum ein schlaues Zuhause im Alltag hilft.

Mehr Lebensqualität: Die Top-Gründe für ein Smart Home.
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1. Sicherheit

Kameras, die das Treiben in und rund um das Haus erfassen oder smarte Rauchmelder: Wer sein Zuhause sicherer machen möchte, ist mit intelligenten Systemen gut beraten. Die Bandbreite an smarten Security-Produkten ist groß und reicht von der Video-Türklingel über App-gesteuerte Türschlösser bis hin zu Fenstersensoren. Das Augenmerk der smarten Security liegt einerseits auf Überwachung (Kameras, Bewegungssensoren) und auf Abwehr (Alarmsirenen, Flutlichtkameras). Praktisch: Alle in das System eingebundenen Geräte kann man per Smartphone auch von unterwegs steuern.

Wie man das Security-System aktuell und leistungsstark hält, erfahren Sie im Artikel „Mehr Sicherheit im Smart Home“.

Mehr Lebensqualität: Die Top-Gründe für ein Smart Home.
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2. Komfort

Einer aktuellen Studie des Digitalverbands Bitkom zufolge, holen sich 64 % der Smart Home-Besitzer ihre schlauen Devices mit Hinblick auf ein komfortableres Leben ins Haus. Die Kaffeemaschine vom Bett aus zu starten oder das Licht von der Couch aus zu regeln, sorgt für Wohlgefühl im Alltag.

3. Länger selbständig wohnen

Möglichst lange in der eigenen Wohnung bleiben, das ist der Wunsch vieler Senioren. Mit smarten Geräten kann man sich den Alltag in vielen Bereichen erleichtern. Sensoren sorgen für eine automatisch gut ausgeleuchtete Wohnung, in der das Sturzrisiko gesenkt wird. Kommt es doch zu einem Unfall daheim, gibt es Notfallsysteme, die automatisch Angehörige und Rettungskräfte benachrichtigen.

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4. Effizienz

Ein Thermostat, das die Temperatur in der Wohnung dynamisch regelt – je nach Anwesenheit und Bedürfnissen seiner Bewohner. Das sorgt nicht nur für Wohnlichkeit, sondern hilft zudem Geld zu sparen. Schließlich wird nur mehr geheizt, wenn es sinnvoll ist. Beispielsweise kann sich die Heizung automatisch ausschalten, sobald ein Fenster gekippt wird. Nachts oder wenn die Bewohner außer Haus sind, wird auf Minimalleistung geheizt. Erst, wenn am Abend alle nach Hause kommen, werden die Wohnräume wieder auf die Idealtemperatur gebracht – die dann auch automatisch gehalten wird.

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5. Spaß am Ausprobieren

Wer Spaß an neuen Technologien hat, für den ist das Smart Home ein breites Experimentierfeld. Viele Geräte lassen sich zu Systemen zusammenschließen und per App kontrollieren („Internet of Things“). Wer in den eigenen vier Wänden gerne nach benutzerdefinierten Lösungen sucht, dem können intelligente Systeme viele spannende Aufgaben stellen.