von: mediamag.at-Redaktion

Heizkosten sparen: 8 praktische Tipps

Energie sparen leicht gemacht

Bei den Heizkosten bares Geld zu sparen, ist nicht schwer. Die folgenden Tipps helfen dabei.

Heizkosten sparen: 8 praktische Tipps.
Foto: AndreyPopov/iStock

1. Keine Heizkörper blockieren

Wenn Möbelstücke direkt vor einem Heizkörper stehen, kann dieser seine Heizleistung nicht entfalten – und man heizt ins Leere. Deshalb immer darauf achten, dass die Heizkörper nicht verstellt sind.

2. Räume richtig heizen

Bei häufig genützten Wohnräumen sollte man eine Temperatur von 20 Grad einstellen – das reicht meist für ein gemütliches Temperaturempfinden. Im Schlafzimmer sind hingegen 17 bis 19 Grad völlig ausreichend. Spannend: Die Temperatur nur ein Grad kühler einzustellen, kann die jährlichen Heizkosten bereits um sechs Prozent reduzieren.

3. Nicht umsonst heizen

Wird die Wohnung oder das Haus verlassen oder werden einzelne Räume längere Zeit nicht benutzt, sollten diese nicht unnötig weitergeheizt werden. Deswegen: Im Zweifelsfall die Heizung drosseln. Vollständig ausschalten sollte man den Heizkörper allerdings nicht. Denn im Normalfall wird mehr Energie benötigt, einen völlig abgekühlten Raum wieder zu erwärmen, als wenn normal weitergeheizt wird. 

Mit diesen 8 Tipps lässt sich jede Menge Energie sparen.
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4. Richtig lüften

Frische Luft ist wichtig und gesund. Doch gekippte Fenster lassen auf Dauer nur die Wände auskühlen und bringen darüber hinaus nicht den erwünschten Luftaustausch. Besser ist es, fünf bis zehn Minuten alle Fenster zu öffnen – und dann wieder zu schließen. Die Vorteile: Mehr frischer Sauerstoff, und die kühle Luft kann relativ schnell wieder erwärmt werden.

5. Richtig anziehen

Klingt banal, aber über kurz oder lang zahlt es sich aus, sich im Winter auch im Inneren der Jahreszeit entsprechend zu kleiden. Denn wer ständig in kurzen Hosen und T-Shirt herumläuft, benötigt deutlich wärmere Räume, um sich wohl zu fühlen. Deswegen lieber einen Pullover und dicke Socken tragen. Das ist nicht nur kuscheliger, sondern macht sich auch bei der Heizrechnung bezahlt.

6. Kekse backen als Heiz-Bonus

Sie lieben es, im Winter Kekse und Lebkuchen selbst zu backen? Wunderbar! Sobald die Leckereien fertig sind, einfach den Backofen wie gewohnt ausschalten – und die Türe offenlassen. Die Hitze des Ofens geht somit nicht verloren, sondern heizt den Wohnraum spürbar auf. Übrigens: Wer noch mehr Energie aus seinen Keksen herausholen möchte, sollte darauf verzichten, den Backofen vorzuheizen. 

Bei den Heizkosten bares Geld zu sparen, ist nicht schwer.
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7. Rollläden verwenden

Im Winter wird es bekanntlich relativ bald dunkel. Deswegen macht es auch nichts aus, gegen Abend die Rollläden herunterzulassen. Der Hintergrund: Der Löwenanteil der Wärme geht über die Fenster verloren. Rollos oder Rollläden wirken wie eine zusätzliche Isolierung – und begrenzen so den Wärmeverlust.

8. Glühbirnen tauschen

Kleine Maßnahme, große Wirkung: Wer beim Tausch einer kaputten Glühbirne zu einer modernen LED-Lampe greift, kann im Vergleich zu traditionellen, konventionellen Glühbirnen bis zu 80 Prozent der benötigten Energie sparen.