von: mediamag.at-Redaktion

„Independence Day: Wiederkehr“

5 Gründe, warum der Film ein Muss ist

Die Aliens kehren auf die Erde zurück und bringen den Planeten an den Rand der Zerstörung. Kann eine Handvoll Mutiger das Schicksal der Menschheit noch zum Guten wenden? Wir haben fünf Gründe, warum man den Film nicht verpassen sollte.

Independence Day: Wiederkehr
2016 Twentieth Century Fox
  1. Alte Helden & neue Gesichter:
    Große Namen eilen dem Film voraus: Jeff Goldblum („Independence Day“, „Jurassic Park“), Liam Hemsworth („Die Tribute von Panem“), Bill Pullman („The Equalizer“), Charlotte Gainsbourg uvm.

  2. „Independence Day“ ist einfach Kult:
    Das erste Kapitel der Scifi-Saga aus dem Jahr 1996 ist in die Filmgeschichte eingegangen – nicht zuletzt wegen der genialen Rede des US-Präsidenten und der opulent inszenierten Explosion des Weißen Hauses. So beginnt die Handlung von „Indepence Day: Wiederkehr“ 20 Jahre nach Ende des Filmklassikers.

  3. Das Alien-Raumschiff:
    Ein UFO von unvorstellbaren Ausmaßen schwebt über der Erde. Alleine seine Gravitationskraft könnte die gesamte Menschheit in Sekunden zerstören. Dabei fiel die Hälfte der Bevölkerung bereits dem grausamen Krieg im Jahre 1996 zum Opfer. Schon ein einzelner Landearm des Hightech-Monsters füllt einen ganzen Ozean.

  4. Epische Kampfszenen:
    Das Ausmaß der Zerstörung wird im zweiten Teil von „Independence Day“ auf ein neues Level gehoben: Der berühmte Wolkenkratzer „Burj Khalifa“ reißt aus seiner Verankerung und stürzt – tausende Kilometer entfernt – in das Londoner Riesenrad. Eine riesige Buddha-Statue zerschmettert „Big Ben“, einer der Wahrzeichen der britischen Metropole.

  5. Alien-Technologie:
    Nach dem Angriff der Außerirdischen haben die Menschen begonnen, die fremden Technologien zu erforschen und das Wissen für sich zu nutzen. Ein „Earth Space Defence“-Programm soll künftig vor Bedrohungen aus dem All warnen. Aber warnt es die Menschheit auch früh genug?

Bilder aus „Independence Day: Wiederkehr"