Computer / Mobiles Leben

Rechenkünstler: Intel Core-Prozessoren

Spannende Fakten zu den High-End-CPUs

Sie sind das Herz moderner Computer und verleihen vielen der heutzutage verwendeten PCs ihre Rechenleistung – die Rede ist von Intel Core-Prozessoren.

Kaum zu glauben, aber wahr: Es ist bereits elf Jahre her, dass Intel seinen ersten Core- Prozessor vorstellte. Damals, im Jahr 2006, löste der heute weltweit bekannte Markenname den bis dahin erfolgreichsten Chipsatz mit der Bezeichnung „Pentium“ als Spitzenmodell ab.

Die Fakten zu den CPUs von Intel.
Foto: Intel

Mehr Features

Die Core i-Serie basierte seit dem Vorjahr auf der sogenannten „Kaby Lake“-Architektur und wird in die Modelle i3, i5 und i7 unterteilt. Die jeweiligen Kürzel dienen den Konsumenten oft als Orientierung in Sachen Performance, obwohl sie in erster Linie nicht als Kriterium für die Leistungsfähigkeit, sondern für eine Mehrzahl an Features dienen. 

Power ohne Ende

Das bedeutet, dass ein Intel Core i7-Prozessor nicht zwangsläufig in allen Bereichen leistungsfähiger sein muss als ein i5-Chip. Oftmals werden die höherrangigen Prozessoren allerdings mit hochwertiger Hardware kombiniert. Zudem gibt es eigene Versionen für Server, Desktop-PCs und mobile Geräte.

Die Zukunft hat 18 Kerne
Foto: Intel

Die Zukunft hat 18 Kerne

Bei den meisten der in modernen Notebooks verbauten i7-Prozessoren von Intel handelt es sich aktuell um Dual-Core-Modelle – das heißt, sie arbeiten mit zwei Kernen. Bei Desktop-Computern bilden derzeit Acht- und Zehnkern-CPUs die Masse der Highend-Rechner. Die Zukunft bringt allerdings noch mehr Power: So wurde bekannt, dass Intels zukünftiges Top-Modell Core i9-7980XE nicht weniger als 18 Kerne bieten wird.