von: mediamag.at-Redaktion

Games: 3 Tipps für Familien

Jugendschutz beim Spielen

Wir geben Tipps, wie Eltern den Game-Konsum ihrer Kinder im Blick behalten können.

So geht man als Elternteil verantwortungsvoll mit dem Hobby der Kinder um.
Foto: Cecilie_Arcurs/iStock

Optionen nutzen

Wer wissen will, was und wann die eigenen Kinder spielen, musste früher mit Argusaugen über ihren Spiele-Konsum wachen. Mittlerweile können das bereits Spielekonsolen selbst übernehmen. Alle aktuellen Plattformen geben Eltern die Möglichkeit, ihren Kindern gewisse Restriktionen beim Spielen aufzuerlegen. Diese reichen von der Spielzeit pro Tag oder Woche über Altersfreigaben bis hin zum Schließen/Öffnen von gewissen Kommunikationskanälen. Diese Einstellungen finden sich bei jeder Konsole in anderen Menüs, die aber leicht aufzufinden sind.

Die ganze Familie kann am Hobby des Kindes teilhaben.
Foto: Ivanko_Brnjakovic/iStock

Interesse zeigen

Wenn sich das eigene Kind zum leidenschaftlichen Spieler entwickelt, kann man damit anfangen, sich auch selbst etwas in die Materie einzulesen und sich regelmäßig über die neuesten Releases zu informieren. So weiß man immer selbst, was man seinem Kind erlauben kann und muss sich nicht auf zum Teil abstrakte Altersbeschränkungen verlassen. Ein weiterer Vorteil: Man kann am Hobby und der Leidenschaft des Kindes teilhaben und hat auch sofort mehr Gesprächsstoff. Hin und wieder ist auch eine gemeinsame Spiel-Runde mit dem Nachwuchs drin.

Mit dem eigenen Kind zu spielen kann Spaß machen.
Foto: LightFieldStudios/iStock

Beraten lassen

Wenn die Zeit fehlt, sich eindringlich mit dem Thema zu beschäftigen, kann man sich natürlich auch beraten lassen. Ein einfacher Blick auf die Rückseite einer Spiele-Box gibt schon einen ersten Einblick in die Welt des Spiels. Die PEGI-Warnhinweise informieren zudem darüber, welche potentiell als unerwünscht eingestuften Inhalte im Spiel vorkommen. Auch die Mitarbeiter im MediaMarkt Ihres Vertrauens beraten Sie gerne über die verfügbaren Games und ihre Inhalte.