von: mediamag.at-Redaktion

Kinostart für X-Men: Apocalypse

Die Geburt der Superhelden-Gang

Der erste Mutant Apocalypse erwacht nach einem fünftausendjährigen Schlaf und versucht, die Welt nach seinen Vorstellungen neu zu erschaffen – mithilfe der „vier Reiter der Apokalypse“.

 X-Men: Apocalypse
Foto: 2016 Twentieth Century Fox

Totale Vernichtung der Erde

Als Apocalypse (Oscar Isaac) die Augen öffnet und auf die Welt der 1980er blickt, ist er erschrocken über den Zustand des Planeten. Autos, die Verschmutzung der Umwelt etc. sind für ihn Zeichen des Verfalls. Dass er und die anderen Mutanten nicht mehr – wie in der Antike – als Götter verehrt werden, schürt seinen Zorn noch weiter.

Da er an das Recht des Stärkeren glaubt, will er Menschen und schwache Mutanten vernichten. Zu diesem Zweck formiert er Magneto (Michael Fassender), Psylocke (Olivia Munn), Angel (Ben Hardy) und Storm (Alexandra Shipp) zu den vier biblischen Reitern der Apokalypse.

Seinen Weltherrschafts-Plänen stellen sich Raven (Jennifer Lawrence) und Professor X (James McAvoy) entgegen. Um den scheinbar allmächtigen Apocalypse zu besiegen, müssen sich Menschen und Mutanten erstmals zusammenschließen.

Wolverine wirft das Handtuch

Schlechte Nachrichten für Fans von Hugh Jackman. Der Australier hatte erklärt, nach dem geplanten und noch unbetitelten X-Men-Film im Jahr 2017 die Rolle des Wolverine an den Nagel zu hängen. Er hatte die Rolle des Adamantium-gestählten Helden seit dem Jahr 2007 gespielt.

„X-Men: Apocalypse“ ist nach „X-Men: Erste Entscheidung“ und „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“ der vorerst letzte Teil der aktuellen Filmtrilogie.