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Laufen: Fitnesstracking für Einsteiger

So hilft Ihnen das Gadget

Wie effektiv Fitnesstracker beim Training sind, hängt auch vom Wissen darüber ab, wie man mit ihnen richtig umgeht. Wir erklären, wie ein Tracker Ihnen beim Lauf-Einstieg helfen kann.

Das Frühlingserwachen

Wenn Schnee und Eis sich langsam zurückziehen, wird es für immer mehr Menschen Zeit, die Laufschuhe aus dem Keller zu holen. Die richtige Ausstattung ist dabei ausgesprochen wichtig. Ein Fitnesstracker gehört für viele Sportler schon zum Trainings-Outfit dazu. Gerade Einsteiger profitieren von der ständigen Überwachung ihrer Werte: Vom Puls über die Geschwindigkeit bis zu den nötigen Ruhephasen. Ein Fitnesstracker versorgt Sportler mit den nötigen Infos, um das Training besonders effektiv zu gestalten.

Jetzt wird es Zeit, die Laufschuhe auszupacken.
Foto: fotoVoyager/iStock

Ein wichtiger Wert

Wer mit dem Laufen beginnt und sich im Vorhinein informiert, stolpert immer wieder über einen Wert: den Puls. Der Puls beschreibt, wie schnell das Herz schlägt und dient als einer der wichtigsten und bekanntesten Gradmesser für körperliche Anstrengung. Speziell Menschen, die gerade erst (wieder) mit dem Sport angefangen haben, sind oft versucht, zu übertreiben. Bei Anfängern reicht oft schon ein etwas schnellerer Spaziergang,  um den Puls in unangenehme Höhen zu treiben. Ein Fitnesstracker sorgt dafür, dass man den Puls immer im Blick hat und – bei Bedarf – das Training anpassen kann.

Laufen ist das perfekte Training, um überschüssige Kilos loszuwerden.
Foto: Wavebreakmedia/iStock

Überblick behalten

Viele moderne Fitnesstracker können mit der Hilfe von Apps Trainingseinheiten und Fortschritte aufzeichnen und dokumentieren. Das hilft nicht nur, die eigenen Ziele im Auge zu behalten und bei Bedarf etwas am Training zu verändern, sondern motiviert zusätzlich, denn auch wenn sich der Trainingserfolg nicht sofort in kleineren Kleidergrößen niederschlägt, sieht man so auf einen Blick, was man mit dem Training bereits erreicht hat.

Vielseitige Helfer

Fitnesstracker sind aber natürlich nicht nur reine Lauf-Gadgets, sondern können auch für andere Sportarten eingesetzt werden. Einige wasserfeste Modelle können sogar beim Schwimmen verwendet werden. Wer seinen ganzen Körper trainieren möchte, sollte zusätzlich zum regelmäßigen Lauftraining auch noch andere Sportarten ausprobieren. Die Brust-, Schulter- und Rücken-Bereiche werden beim Laufen wenig belastet und sollten daher separat trainiert werden. Schwimmen eignet sich dafür sehr gut – alternativ ist auch das Fitnessstudio eine gute Lösung, um das Training abzurunden.