von: mediamag.at-Redaktion

Mario und Sonic in Tokio 2020

3 spannende Features des sportlichen Spiels

„Mario und Sonic bei den Olympischen Spielen: Tokyo 2020“: Zwei der beliebtesten Maskottchen der Videospiel-Welt – ziehen in den sportlichen Wettkampf. Diesmal wird in der japanischen Hauptstadt um Edelmetall gelaufen, gesprungen und geturnt.

Mario und Sonic erobern Tokio.
Foto: Nintendo

1. Sport mit Freunden

Seit den olympischen Sommerspielen 2008 in Peking erscheinen offizielle Sportspiele mit den wohl bekanntesten Gaming-Maskottchen der Welt. „Mario und Sonic bei den Olympischen Spielen: Toyko 2020“ ist die mittlerweile sechste Ausgabe der etwas ungewöhnlichen Sportsimulation. Im Fokus steht dabei das Spielen mit und gegen Freunde. Das Game, das exklusiv für Nintendos „Switch“ erscheint, kann offline mit 1-4 Spielern und online mit 1-8 Spielern genossen werden. Bei so vielen Freunden – und Konkurrenten – ist Spaß garantiert.

Sie können on- und offline im Mehrspieler-Modus zocken.
Foto: Nintendo

2. Neue Wettbewerbe

Sie können sich in mehr als 30 Disziplinen mit Ihren Freunden oder dem Computer messen. Neben „Klassikern“ wie Laufen, Schwimmen, Rudern oder Turnen stehen auch brandneue Sportarten wie Klettern, Surfen, Karate oder Skateboarden am Programm. Dazu kommen auch Bewerbe, die im direkten Duell ausgetragen werden wie Fechten, Boxen oder Tennis. Auf Wunsch können Sie Ihre Charaktere ganz klassisch bewegen oder von den Bewegungssteuerungs-Möglichkeiten der Nintendo „Switch“ profitieren und selbst aktiv werden.

3. Ihre Lieblingscharaktere

„Mario und Sonic bei den Olympischen Spielen: Tokyo 2020“ bringt die beliebtesten Charaktere aus den Welten von Mario und Sonic in ein Spiel. Selbst auf den ersten Blick eher unsportliche oder weniger grazile Figuren, wie zum Beispiel Marios Erzfeind Bowser, dürfen sich an Sportarten wie Kunstturnen versuchen oder schnelle Bahnen im Schwimmbecken ziehen.