von: mediamag.at-Redaktion

Marko Arnautovic im Interview

Über Koller, die EM und die genialen Werbe-Clips

Marko Arnautovic ist das Gesicht der aktuellen Media-Markt-Kampagne. Wir trafen den genialen Fußballer und Neo-Werbestar zum Interview.

Marko Arnautovic
Foto: Media Markt, Efks/iStock

Herr Arnautovic, vom Fußball- zum Werbestar: Wie fühlt es sich an, eine so kultverdächtige Kampagne zu tragen?

Für mich persönlich fühlt es sich überragend an, die Werbekampagne für eine so große Marke tragen zu dürfen. Das ist eine große Ehre für mich.

Wie empfanden Sie persönlich die Dreharbeiten zu den TV-Spots?

Die Dreharbeiten waren sehr lustig und liefen sehr professionell ab. Wir alle hatten ausgesprochen viel Spaß beim Dreh.

Sie präsentieren sich in den Media Markt-Spots augenzwinkernd als Sprachentalent. Welche Sprachen sprechen Sie tatsächlich?

Ich spreche Deutsch, Serbisch, Englisch, Niederländisch, Italienisch, Portugiesisch, ein bisschen Spanisch und auch ein wenig Türkisch. Letzteres, weil ich in meinen jungen Jahren viele türkische Freunde hatte.

Wie sehen Sie das Gastgeberland Frankreich? Würde es Sie reizen, dort auch einmal in einem Verein zu spielen?

Grundsätzlich ist es einfach eine große Ehre, bei diesem großen Turnier dabei sein zu dürfen. Frankreich als Land finde ich sehr schön, und es bietet sehr gutes Essen. Ob ich mir vorstellen kann, dort zu spielen, kann ich aktuell nicht beantworten. Man weiß schließlich nie, wo man in Zukunft spielen wird.

Marcel Koller gilt als Vater des Team-Erfolges. Was sind Ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Nationaltrainer?

Wir haben ein sehr gutes Verhältnis. Aber das ist nicht nur in meinem Fall so, sondern betrifft das gesamten Team. Was er aus dieser Mannschaft gemacht hat, ist bemerkenswert.

Welches Ergebnis trauen Sie persönlich Ihrem Team zu? Wie weit kommt Österreich?

Das erste Ziel haben wir geschafft, nämlich, dass wir nach Frankreich fahren. Jetzt hoffen wir auf eine gute Gruppenphase, dann wird man sehen, wie weit das führen kann.

Was sind Ihre persönlichen Ziele für die EM?

Meine Ziele liegen darin, mit der Mannschaft eine gute EM zu spielen und dass ich dem Team weiterhelfen kann – mit möglichst vielen Toren und Assists.

Wer ist Ihr Favorit auf den Titelgewinn?

Man weiß, dass unser Nachbarland Deutschland bei Turnieren immer sehr gut drauf ist und immer zu den Favoriten zählt, aber ich würde auch Frankreich und Belgien sehr viel zutrauen. Und wer weiß, vielleicht sind wir auch dabei.

Welche technischen Gadgets sind für Sie persönlich unverzichtbar?

Smartphone, Tablet und Laptop sind heute schon fast unverzichtbar.

 

Die perfekte EM-Vorbereitung

Die aktuellen Werbeclips mit Marko Arnautovic als Sprachschüler haben längst Kultpotential, wie hier nachzusehen ist. Einen spannenden Blick hinter die Kulissen der Dreharbeiten kann man im Making-of der Kampagne werfen.

Die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich ist hierzulande – schon vor dem Anpfiff – ein großes Thema, immerhin wollen 55 Prozent der Österreicher das Großereignis mitverfolgen. Die meisten versammeln sich dazu vor dem heimischen TV-Bildschirm, die Kontrolle über die TV-Fernbedienung behalten sich laut aktueller Studie allerdings die Männer vor. Geschaut wird auf jeden Fall gemeinsam mit dem Partner daheim – nur jüngere Fußballfans zieht es zum Public Viewing nach draußen.

Alles Wissenswerte zur Fußball-EM kann man sich schon vorab auf das Smartphone holen: das sind die besten Apps und die besten Websites zum sportlichen Mega-Event.