von: mediamag.at-Redaktion

So putzt, wäscht und kocht Österreich

MediaMarkt-Umfrage liefert Geständnisse

MediaMarkt hat in einer Studie erhoben, wer sich im Haushalt worum kümmert, und die Österreicherinnen und Österreicher gefragt, welche Hausarbeiten ihnen besonders am Herzen liegen und welche Tätigkeiten sie meiden.

MediaMarkt Haushaltsstudie deckt auf: 70 Prozent waschen wöchentlich zwei- bis dreimal die Wäsche.
Foto: Stocksy/Nasos Zovoilis

„Die Hausarbeit beansprucht unweigerlich einen gewissen Anteil unserer Freizeit. Für die einen ist sie Entspannung, für andere eher eine lästige Notwendigkeit. Zusätzlich sorgt sie immer wieder für Diskussionsstoff. Wie genau die Österreicher zur Arbeit im Haushalt stehen, zeigt unsere aktuelle Studie“, so Wolfgang Goger, Vertriebsleiter von MediaMarkt Österreich. Erfreuliches Detail: Laut Studie fühlen sich die Österreicherinnen und Österreicher bei der Hausarbeit wohl: Sieben von zehn Personen geben an, dass ihnen die Hausarbeit Spaß macht oder ihr neutral gegenüberstehen.

Haushaltsstudie Grafik
Grafik: MediaMarkt/Marketagent.com

Kochen top

Die Hausarbeit mit dem größten Fun-Faktor ist das Kochen. Neun von zehn befragten Damen und sechs von zehn befragten Herren schwingen regelmäßig den Kochlöffel. Auch einkaufen und backen bereitet den Österreicherinnen und Österreichern Freude. Die Liste der Flop-Hausarbeiten wird von Bügeltätigkeiten angeführt. Danach folgen Fensterputzen, Geschirrspülen per Hand und WC putzen. 

Kochen zählt zu den beliebtesten Tätigkeiten im Haushalt.
Foto: iStock/franckreporter

Sauberkeit ist wichtig

Neun von zehn Befragten geben an, dass sie zumindest einmal pro Woche staubsaugen. Davon zücken rund 13 Prozent sogar täglich und rund ein Drittel zwei- bis drei Mal pro Woche ihren Staubsauger. Der beste Freund im Haushalt scheint die Waschmaschine zu sein. Etwa 70 Prozent der Befragten wäscht zwei bis dreimal die Woche die Wäsche. 

Haushaltsstudie Grafik
Grafik: MediaMarkt/Marketagent.com

Streitfaktor Haushalt

Das Thema Hausarbeit bietet aber auch jede Menge Gesprächsstoff bzw. Konfliktpotential: Jeder Zweite diskutiert mit dem Partner oder der Partnerin über den Haushalt. Die Aspekte von unerledigten Arbeiten im Haushalt (54 Prozent) und Diskussionen, wer welche Tätigkeit ausführen soll, bieten am häufigsten Grund zur Auseinandersetzung.